Gäbe es das Kunstlied nicht, es müsste glatt erfunden werden für Christoph Prégardien. Seine an Deutlichkeit nicht zu überbietende Artikulation, seine außerordentliche Tessitura (...) und nicht zuletzt das längst unverkennbare, ebenso weiche wie klare Timbre machen seinen Liedgesang so außerordentlich.
Badische Zeitung
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