Christoph Prégardien - tenor
„Christoph Prégardien vollbringt hier wahre Wunderdinge, und wer einmal seine verzehrende, absolut intonationsreine Deutung von Schuberts "Nacht und Träume" gehört hat, wird nicht mehr widerstehen können." Fono Forum
Es sind seine klare und präzise Stimmführung sowie seine intelligente Deutung und Diktion, gepaart mit der Fähigkeit, sich in den psychologischen Kern einer Rolle zu begeben, die Christoph Prégardien zu einem der bedeutendsten lyrischen Tenöre unserer Zeit machen.
Ganz besonders geschätzt ist sein Schaffen als Liedsänger. In der laufenden Saison ist Christoph Prégardien unter anderem in der Wigmore Hall London, am De Singel Antwerpen, im Concertgebouw Amsterdam, Rudolfinum Prag, Megaron Athen, Konzerthaus Wien, in der Philharmonie Berlin und der Tonhalle Zürich zu hören. Als regelmäßiger Gast ist er erneut im Rahmen der Schubertiade Schwarzenberg, des Edinburgh International Festivals, der Schwetzinger SWR Festspiele, des Rheinvokal Festivals sowie des Verbier Festivals zu hören. Im Frühjahr 2012 wird er zum ersten Mal J.S. Bachs Johannespassion dirigieren und mit dem Ensemble Le Concert Lorrain und dem Nederlands Kamerkoor auf europaweite Tournee gehen.
Auch bei großen Orchestern ist Christoph Prégardien häufig zu Gast. Er tritt regelmäßig mit den Berliner und Wiener Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Concertgebouworkest Amsterdam, der Staatskapelle Dresden, dem Gewandhausorchester Leipzig, Orquesta y Coro Nacional de España Madrid, Philharmonia Orchestra London, der Philharmonie de Radio France sowie den Boston, St. Louis und San Francisco Symphony Orchestras auf. Zu seinem Orchesterrepertoire gehören neben den großen Oratorien und Passionen aus Barock, Klassik und Romantik auch Werke des 17. (Monteverdi, Purcell, Schütz) und 20. Jahrhunderts (Britten, Killmayer, Rihm, Strawinsky), die er mit Dirigenten wie Barenboim, Chailly, Gardiner, Harnoncourt, Herreweghe, Luisi, Metzmacher, Nagano, Sawallisch und Thielemann aufführt. An großen europäischen Opernhäusern sang Christoph Prégardien Fachrollen wie Tamino (Die Zauberflöte), Almaviva (Der Barbier von Sevilla), Fenton (Falstaff), Don Ottavio (Don Giovanni), Titus (La clemenza di Tito) und Monteverdis Ulisse (Il ritorno d'Ulisse in patria).
Einen wichtigen Teil seines Repertoires hat der Sänger auf inzwischen über 130 Tonträgern bei den Labels BMG, EMI, DG, Philips, Sony, Erato und Teldec dokumentiert. Seine zahlreichen Aufnahmen des deutschen romantischen Liedes - von Publikum und Fachpresse umjubelt - wurden mit Preisen wie dem Orphée d'Or der Académie du Disque Lyrique - Prix Georg Solti, dem Preis der deutschen Schallplattenkritik, dem Edison Award, dem Cannes Classical Award und dem Diapason d'Or ausgezeichnet.
Eine langfristig angelegte Zusammenarbeit verbindet Christoph Prégardien mit dem niederländischen Label Challenge Classics: Als erste Produktion erschien 2008 Schuberts Die schöne Müllerin mit Michael Gees; im gleichen Jahr folgte eine Aufnahme von Schuberts Schwanengesang mit Andreas Staier. Die Müllerin wurde innerhalb kürzester Zeit mit hervorragenden nationalen und internationalen Rezensionen überhäuft (u.a. Gramophone, Editor‘s Choice & „Best of 2008") und erhielt bei der MIDEM 2009 sowohl den „Record of the Year Award„ als auch den „Vocal Recital Award". Zudem sind bei Challenge die CD Between Life and Death mit Michael Gees (Lieder von Schubert, Mahler, Wolf, Loewe u.a.) sowie seine Aufnahme von Hugo Wolfs Italienischem Liederbuch mit Julia Kleiter und Hilko Dumno erhältlich.
Im September 2011 wird das neue Programm Wanderer auf CD veröffentlicht, das - in Kammerensemblearrangements für das ensembleKONTRASTE - einen thematischen Bogen zwischen Liedzyklen von Schumann und Liedern von Killmayer und Mahler spannt.
Ein wichtiger Aspekt im musikalischen Leben Christoph Prégardiens ist die intensive pädagogische Arbeit. Parallel zu seiner Konzerttätigkeit unterrichtet er weltweit in Meisterkursen junge Sänger und Sängerinnen. Von 2000 bis 2005 leitete er eine Klasse an der Hochschule für Musik und Theater Zürich, seit 2004 ist er Professor an der Musikhochschule Köln. In einer neuartigen Kombination aus DVD und Buch in der Reihe Schott Master Class beleuchtet er Aspekte der Gesangstechnik und Interpretation in Wort, Bild und Ton.
www.pregardien.com
Es sind seine klare und präzise Stimmführung sowie seine intelligente Deutung und Diktion, gepaart mit der Fähigkeit, sich in den psychologischen Kern einer Rolle zu begeben, die Christoph Prégardien zu einem der bedeutendsten lyrischen Tenöre unserer Zeit machen.
Ganz besonders geschätzt ist sein Schaffen als Liedsänger. In der laufenden Saison ist Christoph Prégardien unter anderem in der Wigmore Hall London, am De Singel Antwerpen, im Concertgebouw Amsterdam, Rudolfinum Prag, Megaron Athen, Konzerthaus Wien, in der Philharmonie Berlin und der Tonhalle Zürich zu hören. Als regelmäßiger Gast ist er erneut im Rahmen der Schubertiade Schwarzenberg, des Edinburgh International Festivals, der Schwetzinger SWR Festspiele, des Rheinvokal Festivals sowie des Verbier Festivals zu hören. Im Frühjahr 2012 wird er zum ersten Mal J.S. Bachs Johannespassion dirigieren und mit dem Ensemble Le Concert Lorrain und dem Nederlands Kamerkoor auf europaweite Tournee gehen.
Auch bei großen Orchestern ist Christoph Prégardien häufig zu Gast. Er tritt regelmäßig mit den Berliner und Wiener Philharmonikern, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Concertgebouworkest Amsterdam, der Staatskapelle Dresden, dem Gewandhausorchester Leipzig, Orquesta y Coro Nacional de España Madrid, Philharmonia Orchestra London, der Philharmonie de Radio France sowie den Boston, St. Louis und San Francisco Symphony Orchestras auf. Zu seinem Orchesterrepertoire gehören neben den großen Oratorien und Passionen aus Barock, Klassik und Romantik auch Werke des 17. (Monteverdi, Purcell, Schütz) und 20. Jahrhunderts (Britten, Killmayer, Rihm, Strawinsky), die er mit Dirigenten wie Barenboim, Chailly, Gardiner, Harnoncourt, Herreweghe, Luisi, Metzmacher, Nagano, Sawallisch und Thielemann aufführt. An großen europäischen Opernhäusern sang Christoph Prégardien Fachrollen wie Tamino (Die Zauberflöte), Almaviva (Der Barbier von Sevilla), Fenton (Falstaff), Don Ottavio (Don Giovanni), Titus (La clemenza di Tito) und Monteverdis Ulisse (Il ritorno d'Ulisse in patria).
Einen wichtigen Teil seines Repertoires hat der Sänger auf inzwischen über 130 Tonträgern bei den Labels BMG, EMI, DG, Philips, Sony, Erato und Teldec dokumentiert. Seine zahlreichen Aufnahmen des deutschen romantischen Liedes - von Publikum und Fachpresse umjubelt - wurden mit Preisen wie dem Orphée d'Or der Académie du Disque Lyrique - Prix Georg Solti, dem Preis der deutschen Schallplattenkritik, dem Edison Award, dem Cannes Classical Award und dem Diapason d'Or ausgezeichnet.
Eine langfristig angelegte Zusammenarbeit verbindet Christoph Prégardien mit dem niederländischen Label Challenge Classics: Als erste Produktion erschien 2008 Schuberts Die schöne Müllerin mit Michael Gees; im gleichen Jahr folgte eine Aufnahme von Schuberts Schwanengesang mit Andreas Staier. Die Müllerin wurde innerhalb kürzester Zeit mit hervorragenden nationalen und internationalen Rezensionen überhäuft (u.a. Gramophone, Editor‘s Choice & „Best of 2008") und erhielt bei der MIDEM 2009 sowohl den „Record of the Year Award„ als auch den „Vocal Recital Award". Zudem sind bei Challenge die CD Between Life and Death mit Michael Gees (Lieder von Schubert, Mahler, Wolf, Loewe u.a.) sowie seine Aufnahme von Hugo Wolfs Italienischem Liederbuch mit Julia Kleiter und Hilko Dumno erhältlich.
Im September 2011 wird das neue Programm Wanderer auf CD veröffentlicht, das - in Kammerensemblearrangements für das ensembleKONTRASTE - einen thematischen Bogen zwischen Liedzyklen von Schumann und Liedern von Killmayer und Mahler spannt.
Ein wichtiger Aspekt im musikalischen Leben Christoph Prégardiens ist die intensive pädagogische Arbeit. Parallel zu seiner Konzerttätigkeit unterrichtet er weltweit in Meisterkursen junge Sänger und Sängerinnen. Von 2000 bis 2005 leitete er eine Klasse an der Hochschule für Musik und Theater Zürich, seit 2004 ist er Professor an der Musikhochschule Köln. In einer neuartigen Kombination aus DVD und Buch in der Reihe Schott Master Class beleuchtet er Aspekte der Gesangstechnik und Interpretation in Wort, Bild und Ton.
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