Maximilian Hornung - Cello
„Mit feurig hellem Ton, blitzender Bogentechnik und sicherer Intonation stürzte er sich durch die Lauf- und Spikkatokaskaden dieses immer attraktiven Belle-Époque-Konzertes, hatte für den langsamen Mittelteil nicht nur Schmelz und Sentiment, sondern das Wichtigste, um Saint-Saëns‘ elegante Melodielinien nicht mit Gefühl zu überfrachten oder durch soubrettenhafte Mätzchen zu banalisieren: Charme. Hornung richtete die Musik nach vorne und siegte so auf der ganzen Linie." (Süddeutsche Zeitung, 22.02.2011)
Mit bestechender Musikalität, instinktiver Stilsicherheit und musikalischer Reife erobert der gerade 26-jährige Cellist Maximilian Hornung, dessen Karriere mit dem Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbs 2005 begann, die internationalen Konzertpodien. Der „Hoffnungsträger einer neuen Musikergeneration" (Die Zeit) erhielt für seine erste Sony-CD den ECHO Klassik-Preis 2011 als Nachwuchskünstler des Jahres und wurde mit dem Borletti-Buitoni-Trust Fellowship Award in London ausgezeichnet.
Als Solist spielt er regelmäßig mit so renommierten Klangkörpern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Tschaikowsky-Sinfonieorchester Moskau, dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo oder den London Mozart Players unter Dirigenten wie Daniel Harding, Jiří Bělohlávek, Heinrich Schiff, Yakov Kreizberg oder Vassily Sinaisky. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen unter anderem Anne-Sophie Mutter, Christian Tetzlaff, Lisa Batiashvili, Francois Leleux, Maria Joao Pires und Lawrence Power. Er wurde von zahlreichen Festivals eingeladen, darunter Mecklenburg-Vorpommern, Rheingau, Luzern, Verbier, Ravinia und Hong Kong, und er konzertiert auf Podien wie den Philharmonien Berlin, Köln und Essen, dem Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam, dem KKL Luzern, der Laeiszhalle Hamburg und der Londoner Wigmore Hall.
Höhepunkte der laufenden und kommenden Saison sind Konzerte mit dem Staatsorchester Stuttgart unter Manfred Honeck, seine Debüts beim Schleswig-Holstein Musik Festival, beim Beethoven Orchester Bonn, den Prager Symphonikern und dem Wiener Kammerorchester sowie Wiedereinladungen zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Bernard Haitink, den Münchner Symphonikern, der Kammerakademie Potsdam, dem Württembergischen und dem Münchener Kammerorchester. Zudem wird er zusammen mit Anne-Sophie Mutter auf Asien-Tournee gehen.
Seit 2010 nimmt Maximilian Hornung exklusiv für Sony Classical auf. Auf die begeistert gefeierte erste CD folgte kürzlich die Veröffentlichung von Dvořáks Cellokonzert mit den Bamberger Symphonikern unter der Leitung von Sebastian Tewinkel. Weitere Einspielungen entstanden für Genuin, Bridge Records, CC ClassicClips und CPO.
1986 in Augsburg geboren, erhielt Maximilian Hornung mit acht Jahren seinen ersten Cello-Unterricht. Seine Lehrer waren Eldar Issakadze, Thomas Grossenbacher und David Geringas. Als Cellist des Tecchler Trios, dem er bis 2011 angehörte, gewann er 2007 den Ersten Preis beim ARD-Musikwettbewerb. Maximilian Hornung wird als Stipendiat vom Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter Stiftung intensiv unterstützt und gefördert.
www.maximilianhornung.de
Mit bestechender Musikalität, instinktiver Stilsicherheit und musikalischer Reife erobert der gerade 26-jährige Cellist Maximilian Hornung, dessen Karriere mit dem Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbs 2005 begann, die internationalen Konzertpodien. Der „Hoffnungsträger einer neuen Musikergeneration" (Die Zeit) erhielt für seine erste Sony-CD den ECHO Klassik-Preis 2011 als Nachwuchskünstler des Jahres und wurde mit dem Borletti-Buitoni-Trust Fellowship Award in London ausgezeichnet.
Als Solist spielt er regelmäßig mit so renommierten Klangkörpern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Tschaikowsky-Sinfonieorchester Moskau, dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo oder den London Mozart Players unter Dirigenten wie Daniel Harding, Jiří Bělohlávek, Heinrich Schiff, Yakov Kreizberg oder Vassily Sinaisky. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen unter anderem Anne-Sophie Mutter, Christian Tetzlaff, Lisa Batiashvili, Francois Leleux, Maria Joao Pires und Lawrence Power. Er wurde von zahlreichen Festivals eingeladen, darunter Mecklenburg-Vorpommern, Rheingau, Luzern, Verbier, Ravinia und Hong Kong, und er konzertiert auf Podien wie den Philharmonien Berlin, Köln und Essen, dem Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam, dem KKL Luzern, der Laeiszhalle Hamburg und der Londoner Wigmore Hall.
Höhepunkte der laufenden und kommenden Saison sind Konzerte mit dem Staatsorchester Stuttgart unter Manfred Honeck, seine Debüts beim Schleswig-Holstein Musik Festival, beim Beethoven Orchester Bonn, den Prager Symphonikern und dem Wiener Kammerorchester sowie Wiedereinladungen zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Bernard Haitink, den Münchner Symphonikern, der Kammerakademie Potsdam, dem Württembergischen und dem Münchener Kammerorchester. Zudem wird er zusammen mit Anne-Sophie Mutter auf Asien-Tournee gehen.
Seit 2010 nimmt Maximilian Hornung exklusiv für Sony Classical auf. Auf die begeistert gefeierte erste CD folgte kürzlich die Veröffentlichung von Dvořáks Cellokonzert mit den Bamberger Symphonikern unter der Leitung von Sebastian Tewinkel. Weitere Einspielungen entstanden für Genuin, Bridge Records, CC ClassicClips und CPO.
1986 in Augsburg geboren, erhielt Maximilian Hornung mit acht Jahren seinen ersten Cello-Unterricht. Seine Lehrer waren Eldar Issakadze, Thomas Grossenbacher und David Geringas. Als Cellist des Tecchler Trios, dem er bis 2011 angehörte, gewann er 2007 den Ersten Preis beim ARD-Musikwettbewerb. Maximilian Hornung wird als Stipendiat vom Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter Stiftung intensiv unterstützt und gefördert.
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