RSO Stuttgart
Radio-Sinfonieorchester Stuttgart
Seit seiner Gründung im Jahr 1945 hat das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart eine rasante Entwicklung genommen. Heute gehört es zu den bedeutendsten musikalischen Botschaftern des Landes. Pro Saison spielt das Orchester rund 90 Konzerte in Stuttgart und im Sendegebiet des SWR. Es gastiert zudem weltweit in den großen Musikzentren und bei Festivals, darunter die BBC Proms, die Salzburger und Schwetzinger Festspiele sowie das Rheingau Musik Festival. Ein herausragendes Ereignis war das Konzert anlässlich des 80. Geburtstages von Papst Benedikt XVI. unter Gustavo Dudamel. Weitere Tourneen führten das RSO nach Spanien sowie, anlässlich des 75. Geburtstages von Chefdirigent Sir Roger Norrington, nach Luxemburg, London, Wien, Thessaloniki, Athen und Berlin. In der Saison 2009/10 konzertierte das RSO Stuttgart in Osteuropa sowie in Asien, u.a. auf der Expo 2010 in Shanghai. 2011 folgt das RSO Stuttgart Einladungen u.a. zum Festival de Música de Canarias (Teneriffa und Gran Canaria) und zum Lucerne Festival.
Seit Bestehen des RSO Stuttgart fokussiert sich die Ausrichtung auf zwei thematische Schwerpunkte: Zum einen wird das große klassisch-romantische Repertoire der sinfonischen Tradition in exemplarischen Interpretationen gepflegt, zum anderen setzt sich das Orchester mit Nachdruck für die zeitgenössische Musik und selten gespielte Werke ein. Viele bedeutende Komponisten, darunter Strawinsky, Hindemith, Boulez, Henze, Penderecki, Lachenmann, Kagel, Ruzicka und Pintscher, haben ihre Werke in Konzerten des RSO Stuttgart dirigiert.
Große Solisten waren und sind dem RSO Stuttgart verbunden, darunter Maria Callas, Mstislaw Rostropowitsch, Maurizio Pollini, Arturo Benedetto Michelangeli, Yehudi Menuhin, Alfred Brendel, Henryk Szeryng, Christian Tetzlaff, Hélène Grimaud, Anne-Sophie Mutter und Rolando Villazon.
Hans Müller-Kray und Carl Schuricht arbeiteten als erste Dirigentenpersönlichkeiten mit dem RSO regelmäßig zusammen. Renommierte Gastdirigenten in den ersten Jahren waren Sir John Barbirolli, Karl Böhm, Ferenc Fricsay, Wilhelm Furtwängler, Erich Kleiber und Hans Knappertsbusch. Später kamen Sir Georg Solti, Giuseppe Sinopoli, Herbert Blomstedt, Kurt Sanderling sowie Sergiu Celibidache hinzu, der von 1972 bis 1982 künstlerischer Leiter des Orchesters wurde. Mit dem von ihm entwickelten neuen Klangideal reihte sich das RSO in die Riege internationaler Spitzenorchester ein. Sir Neville Marriner, ab 1983 Chefdirigent, weitete die Konzerttätigkeit auf internationale Tourneen aus. Ab 1989 widmete sich Gianluigi Gelmetti verstärkt dem Repertoire der italienischen und französischen Musik. Mit Georges Prêtre, bis heute Ehrendirigent des RSO, trat 1996 erneut eine charismatische Musikerpersönlichkeit an die Spitze des Klangkörpers. Neben Andrey Boreyko, seit 2004 Erster Gastdirigent, stehen unter anderem Peter Eötvös und Heinz Holliger als ständige Gastdirigenten regelmäßig am Pult des Orchesters.
Von 1998 bis 2011 war Sir Roger Norrington Chefdirigent des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart des SWR. Norrington ist es gelungen, dem RSO durch die Verbindung von historisch informierter Aufführungspraxis mit den Mitteln eines modernen Sinfonieorchesters ein unverwechselbares Profil zu verleihen. Etliche Konzerte wurden als Livemitschnitte veröffentlicht und mit Schallplattenpreisen ausgezeichnet.
Mit Beginn der Saison 2011/12 trat der Franzose Stéphane Denève die Nachfolge von Sir Roger Norrington als Chefdirigent beim Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR an. Denève, der sich ein großes Repertoire klassischer und zeitgenössischer Werke angeeignet hat, pflegt eine besondere Beziehung zur Musik seiner französischen Heimat.
Stéphane Denève
Stéphane Denève trat zur Saison 2011/2012 das Amt als Chefdirigent des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart des SWR an. Gleichzeitig ist er seit September 2005 als Musikdirektor des Royal Scottish National Orchestra (RSNO) tätig.
Stéphane Denève wird international als Dirigent von höchstem Rang anerkannt und wird von Publikum und Kritik einhellig für seine Auftritte und seine Programme gelobt. Denève hat das RSNO bei den BBC Proms, dem Edinburgh International Festival, dem Festival Présences in Paris sowie am Wiener Konzerthaus dirigiert. Die erste CD von Denève und dem RSNO mit Orchesterwerken von Albert Roussel - erschienen bei Naxos - gewann den angesehenen Diapason d'Or de l'année Preis 2007. Eine zweite CD wurde 2008 herausgegeben und fand in der Fachwelt große Anerkennung. Eine dritte CD wurde im November 2009 veröffentlicht.
Als Absolvent des Pariser Konservatoriums wurde Stéphane Denève 1995 mit einem ersten Preis ausgezeichnet. Er hat seine Karriere im gleichen Jahr als Assistent von Sir Georg Solti beim Orchestre de Paris mit Bartóks Oper Herzog Blaubarts Burg und im darauf folgenden Jahr mit Don Giovanni an der Pariser Oper begonnen. In der Folgezeit assistierte er Georges Prêtre (Turandot, Paris 1997) und Seiji Ozawa (Dialogues des Carmélites, Saito Kinen Festival 1998).
Stéphane Denève, der sich ein großes Repertoire klassischer und zeitgenössischer Werke angeeignet hat, pflegt eine besondere Beziehung zur Musik seiner französischen Heimat. Wiederholt dirigierte er Werke von Grétry, Debussy, Ravel, Berlioz, Roussel, Fauré und Poulenc. In den letzten Jahren hat er einige Werke des zeitgenössischen Komponisten Guillaume Connesson uraufgeführt.
Höhepunkte der Saison 2008/2009 waren unter anderem Debüts mit dem BBC Symphony Orchestra, dem NDR Sinfonieorchester Hamburg, beim Maggio Musicale Florenz, beim San Francisco Symphony Orchestra, beim Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra sowie Wiedereinladungen des Los Angeles Philharmonic Orchestra und des Philadelphia Orchestra.
Stéphane Denève hat bereits zahlreiche Auftritte als Gastdirigent absolviert, u. a. mit dem Orchestre de Paris, dem Orchestre National de France, dem Philharmonia Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem DSO Berlin, der Tschechischen Philharmonie, dem Hong Kong Philharmonic Orchestra, dem Sydney Symphony Orchestra, dem Melbourne Symphony Orchestra, den Göteburger Sinfonikern, dem Russischen Nationalorchester, den St. Petersburger Philharmonikern, dem Schwedischen RSO, dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, den Rotterdamer Philharmonikern sowie mit dem Verdi Orchester Mailand. In Nordamerika hat er bereits das Cleveland Orchestra, das Los Angeles Philharmonic Orchestra, das Philadelphia Orchestra, das Minnesota Orchestra und die Sinfonieorchester von Pittsburgh, Dalles, Montreal, Toronto, Houston, Indianapolis, Seattle und St. Louis dirigiert.
Stéphane Denève pflegt enge Beziehungen zu vielen der weltbesten Solisten und ist unter anderem schon mit Natalie Dessay, Nina Stemme, Jean-Yves Thibaudet, Piotr Anderszewski, Leif Ove Andsnes, Lars Vogt, Nikolai Lugansky, Emanuel Ax, Frank Peter Zimmermann, Nikolaj Znaider, Pinchas Zuckerman, Leonidas Kavakos sowie mit Vadim Repin und Gil Shaham aufgetreten.
Im Bereich der Oper hat Stéphane Denève Produktionen am Royal Opera House (Cosi fan tutte), beim Glyndebourne Festival (Carmen), an der Niederländischen Oper (L'amour des trois oranges), im Teatre La Monnaie (La Traviata, La voix humaine), an der Opéra National de Paris (Don Quichotte, La Bohème, Le nozze di Figaro), im Teatro Comunale Bologna (Béatrice et Bénédict) sowie an der Cincinnati Opera (Erwartung, Carmen, Herzog Blaubarts Burg) geleitet.
Zu seinen letzten Engagements zählen unter anderem eine Europatournee mit dem Royal Scottish National Orchester und der Solistin Hilary Hahn nach Paris, München, Wien, Luxemburg, Baden-Baden und Belgrad, Debüts mit dem Sinfonieorchester von Barcelona und dem Dänischen Nationalen Sinfonieorchester sowie Wiedereinladungen zum Philharmonia Orchestra, nach Philadelphia, Stockholm und Rotterdam. Im Juni 2010 gab Stéphane Denève sein Debüt an der Scala in Mailand mit Gounods Faust.
Höhepunkte der Saison 2010/11 waren sein Auftritt bei den BBC Proms mit dem Royal Scottish National Orchestra und Paul Lewis; sein Debüt mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks; Wiedereinladungen bei Philharmonia Orchestra, Deutsches Symphonie Orchester Berlin, Los Angeles Philharmonic, Philadelphia Orchestra, Toronto Symphony, New World Symphony und Hong Kong Philharmonic; sowie sein Debüt beim Gran Teatre de Liceu in Barcelona, wo er Dukas Ariane et Barbe-bleue in einer Produktion von Claus Guth dirigierte.
Seit seiner Gründung im Jahr 1945 hat das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart eine rasante Entwicklung genommen. Heute gehört es zu den bedeutendsten musikalischen Botschaftern des Landes. Pro Saison spielt das Orchester rund 90 Konzerte in Stuttgart und im Sendegebiet des SWR. Es gastiert zudem weltweit in den großen Musikzentren und bei Festivals, darunter die BBC Proms, die Salzburger und Schwetzinger Festspiele sowie das Rheingau Musik Festival. Ein herausragendes Ereignis war das Konzert anlässlich des 80. Geburtstages von Papst Benedikt XVI. unter Gustavo Dudamel. Weitere Tourneen führten das RSO nach Spanien sowie, anlässlich des 75. Geburtstages von Chefdirigent Sir Roger Norrington, nach Luxemburg, London, Wien, Thessaloniki, Athen und Berlin. In der Saison 2009/10 konzertierte das RSO Stuttgart in Osteuropa sowie in Asien, u.a. auf der Expo 2010 in Shanghai. 2011 folgt das RSO Stuttgart Einladungen u.a. zum Festival de Música de Canarias (Teneriffa und Gran Canaria) und zum Lucerne Festival.
Seit Bestehen des RSO Stuttgart fokussiert sich die Ausrichtung auf zwei thematische Schwerpunkte: Zum einen wird das große klassisch-romantische Repertoire der sinfonischen Tradition in exemplarischen Interpretationen gepflegt, zum anderen setzt sich das Orchester mit Nachdruck für die zeitgenössische Musik und selten gespielte Werke ein. Viele bedeutende Komponisten, darunter Strawinsky, Hindemith, Boulez, Henze, Penderecki, Lachenmann, Kagel, Ruzicka und Pintscher, haben ihre Werke in Konzerten des RSO Stuttgart dirigiert.
Große Solisten waren und sind dem RSO Stuttgart verbunden, darunter Maria Callas, Mstislaw Rostropowitsch, Maurizio Pollini, Arturo Benedetto Michelangeli, Yehudi Menuhin, Alfred Brendel, Henryk Szeryng, Christian Tetzlaff, Hélène Grimaud, Anne-Sophie Mutter und Rolando Villazon.
Hans Müller-Kray und Carl Schuricht arbeiteten als erste Dirigentenpersönlichkeiten mit dem RSO regelmäßig zusammen. Renommierte Gastdirigenten in den ersten Jahren waren Sir John Barbirolli, Karl Böhm, Ferenc Fricsay, Wilhelm Furtwängler, Erich Kleiber und Hans Knappertsbusch. Später kamen Sir Georg Solti, Giuseppe Sinopoli, Herbert Blomstedt, Kurt Sanderling sowie Sergiu Celibidache hinzu, der von 1972 bis 1982 künstlerischer Leiter des Orchesters wurde. Mit dem von ihm entwickelten neuen Klangideal reihte sich das RSO in die Riege internationaler Spitzenorchester ein. Sir Neville Marriner, ab 1983 Chefdirigent, weitete die Konzerttätigkeit auf internationale Tourneen aus. Ab 1989 widmete sich Gianluigi Gelmetti verstärkt dem Repertoire der italienischen und französischen Musik. Mit Georges Prêtre, bis heute Ehrendirigent des RSO, trat 1996 erneut eine charismatische Musikerpersönlichkeit an die Spitze des Klangkörpers. Neben Andrey Boreyko, seit 2004 Erster Gastdirigent, stehen unter anderem Peter Eötvös und Heinz Holliger als ständige Gastdirigenten regelmäßig am Pult des Orchesters.
Von 1998 bis 2011 war Sir Roger Norrington Chefdirigent des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart des SWR. Norrington ist es gelungen, dem RSO durch die Verbindung von historisch informierter Aufführungspraxis mit den Mitteln eines modernen Sinfonieorchesters ein unverwechselbares Profil zu verleihen. Etliche Konzerte wurden als Livemitschnitte veröffentlicht und mit Schallplattenpreisen ausgezeichnet.
Mit Beginn der Saison 2011/12 trat der Franzose Stéphane Denève die Nachfolge von Sir Roger Norrington als Chefdirigent beim Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR an. Denève, der sich ein großes Repertoire klassischer und zeitgenössischer Werke angeeignet hat, pflegt eine besondere Beziehung zur Musik seiner französischen Heimat.
Stéphane Denève
Stéphane Denève trat zur Saison 2011/2012 das Amt als Chefdirigent des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart des SWR an. Gleichzeitig ist er seit September 2005 als Musikdirektor des Royal Scottish National Orchestra (RSNO) tätig.
Stéphane Denève wird international als Dirigent von höchstem Rang anerkannt und wird von Publikum und Kritik einhellig für seine Auftritte und seine Programme gelobt. Denève hat das RSNO bei den BBC Proms, dem Edinburgh International Festival, dem Festival Présences in Paris sowie am Wiener Konzerthaus dirigiert. Die erste CD von Denève und dem RSNO mit Orchesterwerken von Albert Roussel - erschienen bei Naxos - gewann den angesehenen Diapason d'Or de l'année Preis 2007. Eine zweite CD wurde 2008 herausgegeben und fand in der Fachwelt große Anerkennung. Eine dritte CD wurde im November 2009 veröffentlicht.
Als Absolvent des Pariser Konservatoriums wurde Stéphane Denève 1995 mit einem ersten Preis ausgezeichnet. Er hat seine Karriere im gleichen Jahr als Assistent von Sir Georg Solti beim Orchestre de Paris mit Bartóks Oper Herzog Blaubarts Burg und im darauf folgenden Jahr mit Don Giovanni an der Pariser Oper begonnen. In der Folgezeit assistierte er Georges Prêtre (Turandot, Paris 1997) und Seiji Ozawa (Dialogues des Carmélites, Saito Kinen Festival 1998).
Stéphane Denève, der sich ein großes Repertoire klassischer und zeitgenössischer Werke angeeignet hat, pflegt eine besondere Beziehung zur Musik seiner französischen Heimat. Wiederholt dirigierte er Werke von Grétry, Debussy, Ravel, Berlioz, Roussel, Fauré und Poulenc. In den letzten Jahren hat er einige Werke des zeitgenössischen Komponisten Guillaume Connesson uraufgeführt.
Höhepunkte der Saison 2008/2009 waren unter anderem Debüts mit dem BBC Symphony Orchestra, dem NDR Sinfonieorchester Hamburg, beim Maggio Musicale Florenz, beim San Francisco Symphony Orchestra, beim Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra sowie Wiedereinladungen des Los Angeles Philharmonic Orchestra und des Philadelphia Orchestra.
Stéphane Denève hat bereits zahlreiche Auftritte als Gastdirigent absolviert, u. a. mit dem Orchestre de Paris, dem Orchestre National de France, dem Philharmonia Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem DSO Berlin, der Tschechischen Philharmonie, dem Hong Kong Philharmonic Orchestra, dem Sydney Symphony Orchestra, dem Melbourne Symphony Orchestra, den Göteburger Sinfonikern, dem Russischen Nationalorchester, den St. Petersburger Philharmonikern, dem Schwedischen RSO, dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, den Rotterdamer Philharmonikern sowie mit dem Verdi Orchester Mailand. In Nordamerika hat er bereits das Cleveland Orchestra, das Los Angeles Philharmonic Orchestra, das Philadelphia Orchestra, das Minnesota Orchestra und die Sinfonieorchester von Pittsburgh, Dalles, Montreal, Toronto, Houston, Indianapolis, Seattle und St. Louis dirigiert.
Stéphane Denève pflegt enge Beziehungen zu vielen der weltbesten Solisten und ist unter anderem schon mit Natalie Dessay, Nina Stemme, Jean-Yves Thibaudet, Piotr Anderszewski, Leif Ove Andsnes, Lars Vogt, Nikolai Lugansky, Emanuel Ax, Frank Peter Zimmermann, Nikolaj Znaider, Pinchas Zuckerman, Leonidas Kavakos sowie mit Vadim Repin und Gil Shaham aufgetreten.
Im Bereich der Oper hat Stéphane Denève Produktionen am Royal Opera House (Cosi fan tutte), beim Glyndebourne Festival (Carmen), an der Niederländischen Oper (L'amour des trois oranges), im Teatre La Monnaie (La Traviata, La voix humaine), an der Opéra National de Paris (Don Quichotte, La Bohème, Le nozze di Figaro), im Teatro Comunale Bologna (Béatrice et Bénédict) sowie an der Cincinnati Opera (Erwartung, Carmen, Herzog Blaubarts Burg) geleitet.
Zu seinen letzten Engagements zählen unter anderem eine Europatournee mit dem Royal Scottish National Orchester und der Solistin Hilary Hahn nach Paris, München, Wien, Luxemburg, Baden-Baden und Belgrad, Debüts mit dem Sinfonieorchester von Barcelona und dem Dänischen Nationalen Sinfonieorchester sowie Wiedereinladungen zum Philharmonia Orchestra, nach Philadelphia, Stockholm und Rotterdam. Im Juni 2010 gab Stéphane Denève sein Debüt an der Scala in Mailand mit Gounods Faust.
Höhepunkte der Saison 2010/11 waren sein Auftritt bei den BBC Proms mit dem Royal Scottish National Orchestra und Paul Lewis; sein Debüt mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks; Wiedereinladungen bei Philharmonia Orchestra, Deutsches Symphonie Orchester Berlin, Los Angeles Philharmonic, Philadelphia Orchestra, Toronto Symphony, New World Symphony und Hong Kong Philharmonic; sowie sein Debüt beim Gran Teatre de Liceu in Barcelona, wo er Dukas Ariane et Barbe-bleue in einer Produktion von Claus Guth dirigierte.
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