Camerata Bern
Camerata Bern
Antje Weithaas, künstlerische Leitung und Violine
Gegründet 1963 mit der Idee, als kleine, flexible Formation ohne Dirigenten zu konzertieren, hat sich die Camerata Bern rasch zu einem der führenden Kammer-orchester Europas entwickelt. Die 14 Ensemblemitglieder sind ausnahmslos ausgebildete Solisten. Ihr Spiel unter der künstlerischen Leitung von Erich Höbarth, und seit Herbst 2009 Antje Weithaas, wie auch verschiedenen Gästen (Tabea Zimmermann, Benjamin Schmid, Carolin Widmann) zeichnet sich aus durch subtile und absolut homogene Klangkultur, Frische und aussergewöhnliche Stilsicherheit in allen Bereichen des Repertoires, vom Barock bis in die Gegenwart.
Diese herausragenden Qualitäten führten zur Zusammenarbeit mit zahlreichen international renommierten Künstlern wie Heinz Holliger, Paul Meyer, Marie Luise Neunecker, Maurice André, András Schiff, Bruno Canino, Radu Lupu, Peter Serkin, Gidon Kremer, Nathan Milstein, Boris Pergamenshikov, Narciso Yepes, Pepe Romero, Barbara Hendricks, Peter Schreier, Emmanuel Pahud, Sabine Meyer, Tabea Zimmermann, Leonidas Kavakos, Angelika Kirchschlager, Benjamin Schmid, Xavier De Maistre.
Regelmäßige Tourneen führten die Camerata Bern durch Europa, nach Nord- und Südamerika, Südasien, Fernost, Australien und Japan. In jüngster Zeit konzertierte die Camerata Bern in der Genfer Victoria Hall, im KKL Luzern, im Wiener Musikverein, in der Kölner Philharmonie, in der Dresdner Frauenkirche, beim International Istanbul Music Festival, im Prunksaal der Ungarischen Akademie der Wissenschaften und bei den Ansbacher Bachwochen. Die nächsten Tourneen führen sie nach Deutschland, in die Suisse Romande, in die baltischen Staaten und nach Süd-Amerika.
Die Aufnahmen für DG/Archiv, DECCA, Denon, ERATO, Berlin Classics, Novalis, ECM und Philips haben mehrere internationale Auszeichnungen gewonnen (Preis der Deutschen Schallplattenkritik, Grand Prix du Disque, Record Critics Award, Record Academy Prize, Echo Klassik '97). Kürzlich hat die Camerata Bernfür Sony eine CD mit Christian Gerhaher und Heinz Holliger aufgenommen.
Die Camerata Bern bekennt sich auch zu ihrer pädagogischen Rolle in der Ausbildung und Förderung des musikalischen Nachwuchses. In Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste Bern und mit Unterstützung der Burgergemeinde Bern bietet sie besonders begabten Studierenden während eines Praktikums die einmalige Gelegenheit, an Konzertprojekten der Camerata Bern teilzunehmen. In Bern veranstaltet die Camerata Bern eine eigene Abonnementsreihe im Zentrum Paul Klee sowie im Kultur-Casino. Der Erfolg der Konzerte bei Musikliebhabern in Bern, in der Schweiz und international unterstreicht die Bedeutung der Camerata Bern als musikalische Botschafterin der Kulturstadt Bern und führende Leistungsträgerin der schweizerischen Musikszene. Die Stiftung Camerata Bern wird von Stadt und Kanton Bern subventioniert und von der Burgergemeinde Bern sowiediversen Stiftungen und Sponsoren unterstützt.
www.cameratabern.ch
Antje Weithaas
„Antje Weithaas gehört zu den großen Geigerinnen unserer Zeit." (FonoForum)
Eine bessere Botschafterin der Musik als Antje Weithaas kann man sich kaum denken. Immer stehen bei ihr die Musik und deren Vermittlung im Vordergrund. Und so gehört sie heute zu den gefragtesten Solistinnen und Kammermusikerinnen ihrer Generation. Ihr weitgefächertes Konzert-repertoire beinhaltet neben den großen Konzerten Mozarts, Beethovens und Schumanns und neuen Werken wie dem Violinkonzert von Jörg Widmann auch Klassiker der Moderne wie Schostakowitsch, Prokofjew, Hartmann und Ligeti sowie selten gespielte Violinkonzerte wie die von Korngold, Schoeck und Gubaidulina.
Engagements führten sie zu renommierten Klangkörpern wie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Bamberger Symphonikern, den großen deutschen Radio-Orchestern sowie zu zahlreichen internationalen Spitzenorchestern wie Los Angeles Philharmonic, San Francisco Symphony, Philharmonia Orchestra, BBC Symphony und zu den führenden Orchestern der Niederlande, Skandinaviens und Asiens. Zu ihren Partnern am Dirigentenpult zählten dabei Künstler wie Vladimir Ashkenazy, Sir Neville Marriner, Marc Albrecht, Yakov Kreizberg, Sakari Oramo und Carlos Kalmar.
Den Auftakt der Saison 2011/2012 bildete eine Südamerika-Tournee, die sie mit der Camerata Bern und Angelika Kirchschlager unter anderem nach Buenos Aires, Montevideo, Sao Paulo und Rio de Janeiro führte. Als künstlerische Leiterin der Camerata Bern arbeitet sie in dieser Saison unter anderem mit Katia und Marielle Labèque, Christoph Prégardien und Jean-Guihen Queyras zusammen. Weitere Höhepunkte der Saison sind Konzerte beim Edinburgh Festival und dem Gergiev Festival Rotterdam, das Beethoven Tripelkonzert mit Lars Vogt und Gustav Rivinius bei der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, das Berg Violinkonzert beim Johannesburg Philharmonic Orchestra, Sinfonia Viva Derby und Stavanger Symphony Orchestra, das Britten Violinkonzert mit dem Orkest van het Oosten, das Bruch Violinkonzert Nr. 1 mit dem Netherlands Philharmonic Orchester sowie Beethovens Violinkonzert mit Stavanger Symphony und der Camerata Bern. Große Begeisterung erntete Antje Weithaas in der vergangenen Saison mit ihrem Doppel-Debüt in der Carnegie Hall, wo sie im Oktober 2010 mit dem Arcanto Quartett und im Mai 2011 im Duo mit Christian Tetzlaff zu Gast war, sowie für die Konzerte im Rahmen ihrer Residency bei den Bochumer Symphonikern.
Mit befreundeten Musiker-Kollegen wie den Geschwistern Tetzlaff, Clemens Hagen, Silke Avenhaus, Sharon Kam oder Lars Vogt spielt sie in wechselnden Formationen Kammermusik. Einen Schwerpunkt ihrer kammermusikalischen Arbeit bildet für Antje Weithaas weiterhin das Arcanto Quartett mit Daniel Sepec, Tabea Zimmermann und Jean-Guihen Queyras. Das Debütkonzert des Arcanto Quartettes fand höchst erfolgreich im Juni 2004 in Stuttgart statt. In den darauf folgenden Spielzeiten waren die Musiker unter anderem in der Carnegie Hall New York, bei der Vancouver Recital Series, bei der Gulbenkian Foundation Lissabon, im Palau de la Música Barcelona, im Théâtre du Châtelet Paris, in der Tonhalle Zürich, in der Berliner Philharmonie, beim Rheingau Musik Festival, den Festivals in Helsinki, Edinburgh und Montreux sowie in der Philharmonie Köln und im Konzerthaus Wien zu hören. Nach dem Erfolg ihrer ersten beiden CDs mit Bartóks Streichquartetten Nr. 5 und 6 sowie Brahms op. 51 Nr. 1 und dem Klavierquintett op. 34 mit Silke Avenhaus folgte im Herbst 2010 die Veröffentlichung einer dritten CD-Aufnahme für das Label Harmonia Mundi mit Werken von Ravel, Dutilleux und Debussy. Nachdem das Quartett 2008 in Israel, 2009 in Japan und 2010 in Nordamerika auf Tournee war, wird es im Januar 2012 erneut zu Gast in Japan sein. Neben Wiedereinladungen in die Wigmore Hall, ins Concertgebouw Amsterdam und in das Auditorio Nacional de Musica Madrid wird das Quartett in der Saison 2011/12 erstmalig im Prinzregententheater München, im Festspielhaus Baden-Baden sowie in der Cité de la Musique Paris auftreten.
Mit Silke Avenhaus hat Antje Weithaas bei CAvi-music mehrere hochgelobte Aufnahmen mit Violinsonaten von Brahms und Mendelssohn sowie Werken von Dvorák, Suk, Schubert, Saint-Saëns, Ravel und Fauré veröffentlicht.
Mit viereinhalb Jahren begann Antje Weithaas mit dem Geigenspiel. Sie studierte später an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Professor Werner Scholz. 1987 gewann sie den Kreisler-Wettbewerb in Graz, 1988 den Bach-Wettbewerb in Leipzig und 1991 den Internationalen Joseph-Joachim-Violin-Wettbewerb in Hannover. Große Musikalität, Disziplin und Freude am Musizieren setzt sie auch bei ihren Schülern voraus - einige Jahre war Antje Weithaas Professorin an der Berliner Universität der Künste, 2004 wechselte sie an die Hochschule für Musik Hanns Eisler. Antje Weithaas spielt ein Instrument von Peter Greiner aus dem Jahr 2001.
Antje Weithaas, künstlerische Leitung und Violine
Gegründet 1963 mit der Idee, als kleine, flexible Formation ohne Dirigenten zu konzertieren, hat sich die Camerata Bern rasch zu einem der führenden Kammer-orchester Europas entwickelt. Die 14 Ensemblemitglieder sind ausnahmslos ausgebildete Solisten. Ihr Spiel unter der künstlerischen Leitung von Erich Höbarth, und seit Herbst 2009 Antje Weithaas, wie auch verschiedenen Gästen (Tabea Zimmermann, Benjamin Schmid, Carolin Widmann) zeichnet sich aus durch subtile und absolut homogene Klangkultur, Frische und aussergewöhnliche Stilsicherheit in allen Bereichen des Repertoires, vom Barock bis in die Gegenwart.
Diese herausragenden Qualitäten führten zur Zusammenarbeit mit zahlreichen international renommierten Künstlern wie Heinz Holliger, Paul Meyer, Marie Luise Neunecker, Maurice André, András Schiff, Bruno Canino, Radu Lupu, Peter Serkin, Gidon Kremer, Nathan Milstein, Boris Pergamenshikov, Narciso Yepes, Pepe Romero, Barbara Hendricks, Peter Schreier, Emmanuel Pahud, Sabine Meyer, Tabea Zimmermann, Leonidas Kavakos, Angelika Kirchschlager, Benjamin Schmid, Xavier De Maistre.
Regelmäßige Tourneen führten die Camerata Bern durch Europa, nach Nord- und Südamerika, Südasien, Fernost, Australien und Japan. In jüngster Zeit konzertierte die Camerata Bern in der Genfer Victoria Hall, im KKL Luzern, im Wiener Musikverein, in der Kölner Philharmonie, in der Dresdner Frauenkirche, beim International Istanbul Music Festival, im Prunksaal der Ungarischen Akademie der Wissenschaften und bei den Ansbacher Bachwochen. Die nächsten Tourneen führen sie nach Deutschland, in die Suisse Romande, in die baltischen Staaten und nach Süd-Amerika.
Die Aufnahmen für DG/Archiv, DECCA, Denon, ERATO, Berlin Classics, Novalis, ECM und Philips haben mehrere internationale Auszeichnungen gewonnen (Preis der Deutschen Schallplattenkritik, Grand Prix du Disque, Record Critics Award, Record Academy Prize, Echo Klassik '97). Kürzlich hat die Camerata Bernfür Sony eine CD mit Christian Gerhaher und Heinz Holliger aufgenommen.
Die Camerata Bern bekennt sich auch zu ihrer pädagogischen Rolle in der Ausbildung und Förderung des musikalischen Nachwuchses. In Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste Bern und mit Unterstützung der Burgergemeinde Bern bietet sie besonders begabten Studierenden während eines Praktikums die einmalige Gelegenheit, an Konzertprojekten der Camerata Bern teilzunehmen. In Bern veranstaltet die Camerata Bern eine eigene Abonnementsreihe im Zentrum Paul Klee sowie im Kultur-Casino. Der Erfolg der Konzerte bei Musikliebhabern in Bern, in der Schweiz und international unterstreicht die Bedeutung der Camerata Bern als musikalische Botschafterin der Kulturstadt Bern und führende Leistungsträgerin der schweizerischen Musikszene. Die Stiftung Camerata Bern wird von Stadt und Kanton Bern subventioniert und von der Burgergemeinde Bern sowiediversen Stiftungen und Sponsoren unterstützt.
www.cameratabern.ch
Antje Weithaas
„Antje Weithaas gehört zu den großen Geigerinnen unserer Zeit." (FonoForum)
Eine bessere Botschafterin der Musik als Antje Weithaas kann man sich kaum denken. Immer stehen bei ihr die Musik und deren Vermittlung im Vordergrund. Und so gehört sie heute zu den gefragtesten Solistinnen und Kammermusikerinnen ihrer Generation. Ihr weitgefächertes Konzert-repertoire beinhaltet neben den großen Konzerten Mozarts, Beethovens und Schumanns und neuen Werken wie dem Violinkonzert von Jörg Widmann auch Klassiker der Moderne wie Schostakowitsch, Prokofjew, Hartmann und Ligeti sowie selten gespielte Violinkonzerte wie die von Korngold, Schoeck und Gubaidulina.
Engagements führten sie zu renommierten Klangkörpern wie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Bamberger Symphonikern, den großen deutschen Radio-Orchestern sowie zu zahlreichen internationalen Spitzenorchestern wie Los Angeles Philharmonic, San Francisco Symphony, Philharmonia Orchestra, BBC Symphony und zu den führenden Orchestern der Niederlande, Skandinaviens und Asiens. Zu ihren Partnern am Dirigentenpult zählten dabei Künstler wie Vladimir Ashkenazy, Sir Neville Marriner, Marc Albrecht, Yakov Kreizberg, Sakari Oramo und Carlos Kalmar.
Den Auftakt der Saison 2011/2012 bildete eine Südamerika-Tournee, die sie mit der Camerata Bern und Angelika Kirchschlager unter anderem nach Buenos Aires, Montevideo, Sao Paulo und Rio de Janeiro führte. Als künstlerische Leiterin der Camerata Bern arbeitet sie in dieser Saison unter anderem mit Katia und Marielle Labèque, Christoph Prégardien und Jean-Guihen Queyras zusammen. Weitere Höhepunkte der Saison sind Konzerte beim Edinburgh Festival und dem Gergiev Festival Rotterdam, das Beethoven Tripelkonzert mit Lars Vogt und Gustav Rivinius bei der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, das Berg Violinkonzert beim Johannesburg Philharmonic Orchestra, Sinfonia Viva Derby und Stavanger Symphony Orchestra, das Britten Violinkonzert mit dem Orkest van het Oosten, das Bruch Violinkonzert Nr. 1 mit dem Netherlands Philharmonic Orchester sowie Beethovens Violinkonzert mit Stavanger Symphony und der Camerata Bern. Große Begeisterung erntete Antje Weithaas in der vergangenen Saison mit ihrem Doppel-Debüt in der Carnegie Hall, wo sie im Oktober 2010 mit dem Arcanto Quartett und im Mai 2011 im Duo mit Christian Tetzlaff zu Gast war, sowie für die Konzerte im Rahmen ihrer Residency bei den Bochumer Symphonikern.
Mit befreundeten Musiker-Kollegen wie den Geschwistern Tetzlaff, Clemens Hagen, Silke Avenhaus, Sharon Kam oder Lars Vogt spielt sie in wechselnden Formationen Kammermusik. Einen Schwerpunkt ihrer kammermusikalischen Arbeit bildet für Antje Weithaas weiterhin das Arcanto Quartett mit Daniel Sepec, Tabea Zimmermann und Jean-Guihen Queyras. Das Debütkonzert des Arcanto Quartettes fand höchst erfolgreich im Juni 2004 in Stuttgart statt. In den darauf folgenden Spielzeiten waren die Musiker unter anderem in der Carnegie Hall New York, bei der Vancouver Recital Series, bei der Gulbenkian Foundation Lissabon, im Palau de la Música Barcelona, im Théâtre du Châtelet Paris, in der Tonhalle Zürich, in der Berliner Philharmonie, beim Rheingau Musik Festival, den Festivals in Helsinki, Edinburgh und Montreux sowie in der Philharmonie Köln und im Konzerthaus Wien zu hören. Nach dem Erfolg ihrer ersten beiden CDs mit Bartóks Streichquartetten Nr. 5 und 6 sowie Brahms op. 51 Nr. 1 und dem Klavierquintett op. 34 mit Silke Avenhaus folgte im Herbst 2010 die Veröffentlichung einer dritten CD-Aufnahme für das Label Harmonia Mundi mit Werken von Ravel, Dutilleux und Debussy. Nachdem das Quartett 2008 in Israel, 2009 in Japan und 2010 in Nordamerika auf Tournee war, wird es im Januar 2012 erneut zu Gast in Japan sein. Neben Wiedereinladungen in die Wigmore Hall, ins Concertgebouw Amsterdam und in das Auditorio Nacional de Musica Madrid wird das Quartett in der Saison 2011/12 erstmalig im Prinzregententheater München, im Festspielhaus Baden-Baden sowie in der Cité de la Musique Paris auftreten.
Mit Silke Avenhaus hat Antje Weithaas bei CAvi-music mehrere hochgelobte Aufnahmen mit Violinsonaten von Brahms und Mendelssohn sowie Werken von Dvorák, Suk, Schubert, Saint-Saëns, Ravel und Fauré veröffentlicht.
Mit viereinhalb Jahren begann Antje Weithaas mit dem Geigenspiel. Sie studierte später an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Professor Werner Scholz. 1987 gewann sie den Kreisler-Wettbewerb in Graz, 1988 den Bach-Wettbewerb in Leipzig und 1991 den Internationalen Joseph-Joachim-Violin-Wettbewerb in Hannover. Große Musikalität, Disziplin und Freude am Musizieren setzt sie auch bei ihren Schülern voraus - einige Jahre war Antje Weithaas Professorin an der Berliner Universität der Künste, 2004 wechselte sie an die Hochschule für Musik Hanns Eisler. Antje Weithaas spielt ein Instrument von Peter Greiner aus dem Jahr 2001.









































