Camerata Bern
Camerata Bern
Antje Weithaas, künstlerische Leitung und Violine
Gegründet 1962 mit der Idee, als kleine, flexible Formation ohne Dirigenten zu konzertieren, hat sich die Camerata Bern rasch zu einem der führenden Kammerorchester Europas entwickelt. Die 14 Ensemblemitglieder sind ausnahmslos ausgebildete Solisten. Ihr Spiel unter der künstlerischen Leitung von Antje Weithaas wie auch verschiedenen Gästen (u.a. Erich Höbarth, Tabea Zimmermann, Benjamin Schmid, Carolin Widmann) zeichnet sich aus durch subtile und absolut homogene Klangkultur, Frische und außergewöhnliche Stilsicherheit in allen Bereichen des Repertoires, vom Barock bis in die Gegenwart.
Diese herausragenden Qualitäten führten zur Zusammenarbeit mit zahlreichen international renommierten Künstlern wie Heinz Holliger, Paul Meyer, Marie Luise Neunecker, Maurice André, András Schiff, Bruno Canino, Radu Lupu, Peter Serkin, Gidon Kremer, Nathan Milstein, Boris Pergamenshikov, Narciso Yepes, Pepe Romero, Barbara Hendricks, Peter Schreier, Emmanuel Pahud, Sabine Meyer, Leonidas Kavakos, Angelika Kirchschlager, Xavier De Maistre, Christian Gerhaher u.a.
Regelmäßige Tourneen führten die Camerata Bern durch Europa, nach Nord- und Südamerika, Asien, Australien und Japan. Ihre Aufnahmen haben mehrere internationale Auszeichnungen gewonnen, so etwa den Preis der Deutschen Schallplattenkritik, den Grand Prix du Disque, den Record Critics Award, den Record Academy Prize sowie den Echo Klassik. Auch die bislang letzte CD der Camerata Bern mit Streichorchesterarrangements von Beethovens Streichquartett Nr. 11 sowie seiner Kreutzersonate, 2012 bei AVI erschienen, erhielt begeisterte Kritiken.
In jüngster Zeit konzertierte die Camerata Bern in der Genfer Victoria Hall, im KKL Luzern, im Wiener Musikverein, in der Kölner Philharmonie, in der Dresdner Frauenkirche, beim International Istanbul Music Festival, im Prunksaal der Ungarischen Akademie der Wissenschaften und bei den Ansbacher Bachwochen. Im Oktober 2012 tourte das Ensemble durch Mexiko.
Die Camerata Bern bekennt sich auch zu ihrer pädagogischen Rolle in der Ausbildung und Förderung des musikalischen Nachwuchses. In Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste Bern und mit Unterstützung der Burgergemeinde Bern bietet sie besonders begabten Studierenden während eines Praktikums die Gelegenheit, an Konzertprojekten teilzunehmen. In Bern veranstaltet das Ensemble eine eigene Abonnementsreihe im Zentrum Paul Klee sowie im Kultur-Casino. Zu ihrem 50-jährigen Bestehen hat die Camerata Bern Komponistinnen und Komponisten gebeten, je ein kurzes Werk als „ZUGABE!" zu schreiben. Die Zugaben werden in der Jubiläums-Saison 2012/2013 in der Schweiz und im Ausland uraufgeführt und sollen das Ensemble auch langfristig begleiten. Die Stiftung Camerata Bern wird von Stadt und Kanton Bern subventioniert und von der Burgergemeinde Bern sowie diversen Stiftungen und Sponsoren unterstützt.
www.cameratabern.ch
Antje Weithaas
„Antje Weithaas gehört zu den großen Geigerinnen unserer Zeit." (FonoForum)
Eine bessere Botschafterin der Musik als Antje Weithaas kann man sich kaum denken. Immer stehen bei ihr die Musik und deren Vermittlung im Vordergrund. Und so gehört sie heute zu den gefragtesten Solistinnen und Kammermusikerinnen ihrer Generation. Ihr weitgefächertes Konzertrepertoire beinhaltet neben den großen Konzerten Mozarts, Beethovens und Schumanns und neuen Werken wie dem Violinkonzert von Jörg Widmann auch Klassiker der Moderne wie Schostakowitsch, Prokofjew, Ligeti und Gubaidulina sowie selten gespielte Violinkonzerte wie die von Korngold, Hartmann und Schoeck.
Engagements führten sie zu renommierten Klangkörpern wie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Bamberger Symphonikern, den großen deutschen Radio-Orchestern sowie zu zahlreichen internationalen Spitzenorchestern wie Los Angeles Philharmonic, San Francisco Symphony, Philharmonia Orchestra, BBC Symphony und zu den führenden Orchestern der Niederlande, Skandinaviens und Asiens. Zu ihren Partnern am Dirigentenpult zählten dabei Künstler wie Vladimir Ashkenazy, Sir Neville Marriner, Marc Albrecht, Yakov Kreizberg, Sakari Oramo und Carlos Kalmar.
Den Auftakt der Saison 2012/2013 bilden zwei Konzerte an der Alten Oper Frankfurt, wo sie gemeinsam mit der Sopranistin Mojca Erdmann und dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg unter François-Xavier Roth Wolfgang Rihms Fremdes Licht interpretieren sowie mit ihren Kammermusikpartnern Jörg Widmann, Nicolas Altstaedt und Dénes Várjon Werke von Berg und Messiaen aufführen wird. Als künstlerische Leiterin der Camerata Bern ist sie in dieser Saison erneut auf Tournee in Mexiko; zudem stehen Aufführungen von Beethovens Violinkonzert und gemeinsame Projekte mit Christoph Prégardien, Patrick und Thomas Demenga und Jean-Sélim Abdelmoula an. Ein besonderes Highlight der Saison ist ihr Auftritt als Solistin mit dem Radio Filharmonisch Orkest unter James McMillan. Mit Christian Tetzlaff, mit dem sie in der vergangenen Saison in der Carnegie Hall begeistern konnte, gibt sie zudem ein Rezital in der Wigmore Hall.
Einen Schwerpunkt ihrer kammermusikalischen Arbeit bildet für Antje Weithaas weiterhin das Arcanto Quartett mit Daniel Sepec, Tabea Zimmermann und Jean-Guihen Queyras. Die Musiker waren unter anderem in der Carnegie Hall New York, der Gulbenkian Foundation Lissabon, im Palau de la Música Barcelona, im Théâtre du Châtelet und der Cité de la musique Paris, in der Philharmonie Berlin sowie im Konzerthaus Wien zu hören und in Israel, Japan und Nordamerika auf Tournee. Beim Label Harmonia Mundi erschienen bisher CDs mit Werken von Bartók, Brahms, Ravel, Dutilleux und Debussy. In der Saison 2012/13 werden die vier Streicher neben ihren regelmäßig eingeplanten Sommerauftritten beim Rheingau Musik Festival und beim Schleswig-Holstein Musik Festival erneut in der Philharmonie Köln, am Bozar Brüssel, an der Philharmonie Luxembourg, der Fundación Caja Madrid, am de Singel Antwerpen, in der Wigmore Hall London und im Cuvilliéstheater in München zu erleben sein. Erstmalig wird das Quartett bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik und bei der Kammermusikgemeinde Hannover auftreten.
Mit Silke Avenhaus hat Antje Weithaas bei CAvi-music mehrere hochgelobte Aufnahmen mit Violinsonaten von Brahms und Mendelssohn sowie Werken von Dvorák, Suk, Schubert, Saint-Saëns, Ravel und Fauré veröffentlicht. Eine Aufnahme von Mendelssohns Konzert für Violine, Klavier und Orchester (mit Alexander Lonquich) sowie seines Streichquintetts Nr. 2 B-Dur op. 87 für Streichorchester legte sie mit der Camerata Bern vor.
Mit viereinhalb Jahren begann Antje Weithaas mit dem Geigenspiel. Sie studierte später an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Professor Werner Scholz. 1987 gewann sie den Kreisler-Wettbewerb in Graz, 1988 den Bach-Wettbewerb in Leipzig und 1991 den Internationalen Joseph-Joachim-Violin-Wettbewerb in Hannover. Einige Jahre war Antje Weithaas Professorin an der Berliner Universität der Künste; 2004 wechselte sie an die Hochschule für Musik Hanns Eisler. Antje Weithaas spielt ein Instrument von Peter Greiner aus dem Jahr 2001.
Antje Weithaas, künstlerische Leitung und Violine
Gegründet 1962 mit der Idee, als kleine, flexible Formation ohne Dirigenten zu konzertieren, hat sich die Camerata Bern rasch zu einem der führenden Kammerorchester Europas entwickelt. Die 14 Ensemblemitglieder sind ausnahmslos ausgebildete Solisten. Ihr Spiel unter der künstlerischen Leitung von Antje Weithaas wie auch verschiedenen Gästen (u.a. Erich Höbarth, Tabea Zimmermann, Benjamin Schmid, Carolin Widmann) zeichnet sich aus durch subtile und absolut homogene Klangkultur, Frische und außergewöhnliche Stilsicherheit in allen Bereichen des Repertoires, vom Barock bis in die Gegenwart.
Diese herausragenden Qualitäten führten zur Zusammenarbeit mit zahlreichen international renommierten Künstlern wie Heinz Holliger, Paul Meyer, Marie Luise Neunecker, Maurice André, András Schiff, Bruno Canino, Radu Lupu, Peter Serkin, Gidon Kremer, Nathan Milstein, Boris Pergamenshikov, Narciso Yepes, Pepe Romero, Barbara Hendricks, Peter Schreier, Emmanuel Pahud, Sabine Meyer, Leonidas Kavakos, Angelika Kirchschlager, Xavier De Maistre, Christian Gerhaher u.a.
Regelmäßige Tourneen führten die Camerata Bern durch Europa, nach Nord- und Südamerika, Asien, Australien und Japan. Ihre Aufnahmen haben mehrere internationale Auszeichnungen gewonnen, so etwa den Preis der Deutschen Schallplattenkritik, den Grand Prix du Disque, den Record Critics Award, den Record Academy Prize sowie den Echo Klassik. Auch die bislang letzte CD der Camerata Bern mit Streichorchesterarrangements von Beethovens Streichquartett Nr. 11 sowie seiner Kreutzersonate, 2012 bei AVI erschienen, erhielt begeisterte Kritiken.
In jüngster Zeit konzertierte die Camerata Bern in der Genfer Victoria Hall, im KKL Luzern, im Wiener Musikverein, in der Kölner Philharmonie, in der Dresdner Frauenkirche, beim International Istanbul Music Festival, im Prunksaal der Ungarischen Akademie der Wissenschaften und bei den Ansbacher Bachwochen. Im Oktober 2012 tourte das Ensemble durch Mexiko.
Die Camerata Bern bekennt sich auch zu ihrer pädagogischen Rolle in der Ausbildung und Förderung des musikalischen Nachwuchses. In Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste Bern und mit Unterstützung der Burgergemeinde Bern bietet sie besonders begabten Studierenden während eines Praktikums die Gelegenheit, an Konzertprojekten teilzunehmen. In Bern veranstaltet das Ensemble eine eigene Abonnementsreihe im Zentrum Paul Klee sowie im Kultur-Casino. Zu ihrem 50-jährigen Bestehen hat die Camerata Bern Komponistinnen und Komponisten gebeten, je ein kurzes Werk als „ZUGABE!" zu schreiben. Die Zugaben werden in der Jubiläums-Saison 2012/2013 in der Schweiz und im Ausland uraufgeführt und sollen das Ensemble auch langfristig begleiten. Die Stiftung Camerata Bern wird von Stadt und Kanton Bern subventioniert und von der Burgergemeinde Bern sowie diversen Stiftungen und Sponsoren unterstützt.
www.cameratabern.ch
Antje Weithaas
„Antje Weithaas gehört zu den großen Geigerinnen unserer Zeit." (FonoForum)
Eine bessere Botschafterin der Musik als Antje Weithaas kann man sich kaum denken. Immer stehen bei ihr die Musik und deren Vermittlung im Vordergrund. Und so gehört sie heute zu den gefragtesten Solistinnen und Kammermusikerinnen ihrer Generation. Ihr weitgefächertes Konzertrepertoire beinhaltet neben den großen Konzerten Mozarts, Beethovens und Schumanns und neuen Werken wie dem Violinkonzert von Jörg Widmann auch Klassiker der Moderne wie Schostakowitsch, Prokofjew, Ligeti und Gubaidulina sowie selten gespielte Violinkonzerte wie die von Korngold, Hartmann und Schoeck.
Engagements führten sie zu renommierten Klangkörpern wie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Bamberger Symphonikern, den großen deutschen Radio-Orchestern sowie zu zahlreichen internationalen Spitzenorchestern wie Los Angeles Philharmonic, San Francisco Symphony, Philharmonia Orchestra, BBC Symphony und zu den führenden Orchestern der Niederlande, Skandinaviens und Asiens. Zu ihren Partnern am Dirigentenpult zählten dabei Künstler wie Vladimir Ashkenazy, Sir Neville Marriner, Marc Albrecht, Yakov Kreizberg, Sakari Oramo und Carlos Kalmar.
Den Auftakt der Saison 2012/2013 bilden zwei Konzerte an der Alten Oper Frankfurt, wo sie gemeinsam mit der Sopranistin Mojca Erdmann und dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg unter François-Xavier Roth Wolfgang Rihms Fremdes Licht interpretieren sowie mit ihren Kammermusikpartnern Jörg Widmann, Nicolas Altstaedt und Dénes Várjon Werke von Berg und Messiaen aufführen wird. Als künstlerische Leiterin der Camerata Bern ist sie in dieser Saison erneut auf Tournee in Mexiko; zudem stehen Aufführungen von Beethovens Violinkonzert und gemeinsame Projekte mit Christoph Prégardien, Patrick und Thomas Demenga und Jean-Sélim Abdelmoula an. Ein besonderes Highlight der Saison ist ihr Auftritt als Solistin mit dem Radio Filharmonisch Orkest unter James McMillan. Mit Christian Tetzlaff, mit dem sie in der vergangenen Saison in der Carnegie Hall begeistern konnte, gibt sie zudem ein Rezital in der Wigmore Hall.
Einen Schwerpunkt ihrer kammermusikalischen Arbeit bildet für Antje Weithaas weiterhin das Arcanto Quartett mit Daniel Sepec, Tabea Zimmermann und Jean-Guihen Queyras. Die Musiker waren unter anderem in der Carnegie Hall New York, der Gulbenkian Foundation Lissabon, im Palau de la Música Barcelona, im Théâtre du Châtelet und der Cité de la musique Paris, in der Philharmonie Berlin sowie im Konzerthaus Wien zu hören und in Israel, Japan und Nordamerika auf Tournee. Beim Label Harmonia Mundi erschienen bisher CDs mit Werken von Bartók, Brahms, Ravel, Dutilleux und Debussy. In der Saison 2012/13 werden die vier Streicher neben ihren regelmäßig eingeplanten Sommerauftritten beim Rheingau Musik Festival und beim Schleswig-Holstein Musik Festival erneut in der Philharmonie Köln, am Bozar Brüssel, an der Philharmonie Luxembourg, der Fundación Caja Madrid, am de Singel Antwerpen, in der Wigmore Hall London und im Cuvilliéstheater in München zu erleben sein. Erstmalig wird das Quartett bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik und bei der Kammermusikgemeinde Hannover auftreten.
Mit Silke Avenhaus hat Antje Weithaas bei CAvi-music mehrere hochgelobte Aufnahmen mit Violinsonaten von Brahms und Mendelssohn sowie Werken von Dvorák, Suk, Schubert, Saint-Saëns, Ravel und Fauré veröffentlicht. Eine Aufnahme von Mendelssohns Konzert für Violine, Klavier und Orchester (mit Alexander Lonquich) sowie seines Streichquintetts Nr. 2 B-Dur op. 87 für Streichorchester legte sie mit der Camerata Bern vor.
Mit viereinhalb Jahren begann Antje Weithaas mit dem Geigenspiel. Sie studierte später an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Professor Werner Scholz. 1987 gewann sie den Kreisler-Wettbewerb in Graz, 1988 den Bach-Wettbewerb in Leipzig und 1991 den Internationalen Joseph-Joachim-Violin-Wettbewerb in Hannover. Einige Jahre war Antje Weithaas Professorin an der Berliner Universität der Künste; 2004 wechselte sie an die Hochschule für Musik Hanns Eisler. Antje Weithaas spielt ein Instrument von Peter Greiner aus dem Jahr 2001.













































