Darkness and Light
Ein Orgelmusikprojekt von Bernard Foccroulle
Mit einer Videokreation von Lynette Wallworth
Konzept
Ohne Licht gäbe es kein Dunkel, ohne Dunkel kein Licht. Dieser Dualismus verdeutlicht den Puls des Lebens schlechthin und hat in der Kulturgeschichte unzählige Werke inspiriert.
Der weltweit auch als Komponist und Leiter des Festivals von Aix en Provence bekannte Organist Bernard Foccroulle arbeitet mit Künstlern der unterschiedlichsten Sparten zusammen. Gemeinsam mit der Videokünstlerin Lynette Wallworth greift er die Rolle von Licht und Dunkel in Musik und Natur auf.
Hell und Dunkel, ein Orgelwerk der Komponistin Sofia Gubaidulina, dient dabei gleichzeitig als Eröffnung und thematische Inspiration für das Programm. Stücke von Bach und Buxtehude sowie Jehan Alain und Olivier Messiaen, den großen französischen Orgelkomponisten des 20. Jahrhunderts, führen die Zuhörer mitten hinein in den tief im theologischen Denken des Barock verankerten Gegensatz, der durch Jahrhunderte hindurch zahlreiche Motive und Strömungen der Orgelliteratur geprägt hat.
Auch für die Gegensätzlichkeit von Tag und Nacht, Lebendigkeit und Zerstörung, Freude und Terror kann das Begriffspaar stehen. Lynette Wallworths zeitgenössische Bildwelten knüpfen an diese Aspekte an, führen sie zusammen und vereinigen sich mit dem Klangerlebnis.
Programm
Mit einer Videokreation von Lynette Wallworth
Konzept
Ohne Licht gäbe es kein Dunkel, ohne Dunkel kein Licht. Dieser Dualismus verdeutlicht den Puls des Lebens schlechthin und hat in der Kulturgeschichte unzählige Werke inspiriert.
Der weltweit auch als Komponist und Leiter des Festivals von Aix en Provence bekannte Organist Bernard Foccroulle arbeitet mit Künstlern der unterschiedlichsten Sparten zusammen. Gemeinsam mit der Videokünstlerin Lynette Wallworth greift er die Rolle von Licht und Dunkel in Musik und Natur auf.
Hell und Dunkel, ein Orgelwerk der Komponistin Sofia Gubaidulina, dient dabei gleichzeitig als Eröffnung und thematische Inspiration für das Programm. Stücke von Bach und Buxtehude sowie Jehan Alain und Olivier Messiaen, den großen französischen Orgelkomponisten des 20. Jahrhunderts, führen die Zuhörer mitten hinein in den tief im theologischen Denken des Barock verankerten Gegensatz, der durch Jahrhunderte hindurch zahlreiche Motive und Strömungen der Orgelliteratur geprägt hat.
Auch für die Gegensätzlichkeit von Tag und Nacht, Lebendigkeit und Zerstörung, Freude und Terror kann das Begriffspaar stehen. Lynette Wallworths zeitgenössische Bildwelten knüpfen an diese Aspekte an, führen sie zusammen und vereinigen sich mit dem Klangerlebnis.
Programm
| 1. Hell und dunkel (1976) | Sofia Gubaidulina (1931) |
| 2. Passacaglia d-moll, BuxWV161 Choral Durch Adams Fall ist ganz verderbt Choral Wie schön leuchtet der Morgenstern | Dietrich Buxtehude (1637-1707) |
| 3. Zwei Stücke aus La Messe de la Pentecôte (1950) Communion Les oiseaux et les sources Sortie Le vent de l'Esprit | Olivier Messiaen (1908-1992) |
| 4. Allein Gott in der Höh‘ sei Ehr BWV 676 Christ, unser Herr, zum Jordan kam, BWV 684 Fantasia und Fuge g-moll, BWV 542 | Johann Sebastian Bach (1685-1750) |
| 5. Le jardin suspendu Litanies | Jehan Alain (1911-1940) |












































