Das kleine Nachtgespenst
Eine Produktion des Theater Mummpitz
mit
Michael Schramm, Schauspieler
Jeremias Schwarzer, Blockflötenspieler
Das Zwei-Mann-Theaterstück ist für Kinder ab vier Jahren konzipiert. Die spannende Geschichte des kleinen Nachtgespenstes wird von Jeremias Schwarzer, in der Rolle des Herrn Schmitt, mit verschiedensten Blockflöten musikalisch untermalt. Er spielt Werke von Jacob van Eyck und Johann Sebastian Bach auf Sopranino-, Sopran-, Alt-, Tenor- und Bassblockflöte. 2004 wurde das 45minütige Stück uraufgeführt und 2007 das erste Mal auch in Frankreich gespielt (Le petit fantôme de minuit).
Die Geschichte
Das kleine Nachtgespenst erscheint den Leuten im Traum. Diese Nacht kam es zu Herrn Schmitt, dem Flötenspieler. Das Gespenst flüsterte ihm Träume ein und tanzte auf der Nase von Herrn Schmitt. Da musste Herr Schmitt im Schlaf niesen und erwachte. Vor Schreck verwandelte sich das kleine Nachtgespenst in einen Menschen.
Du musst wieder einschlafen, sagte das Gespenst, damit ich wieder in deine Träume kommen kann.
Du musst verschwinden, damit ich wieder schlafen kann, sagte Herr Schmitt.
Aber Herr Schmitt war viel zu aufgeregt um wieder einschlafen zu können. Und was ihm dann den ganzen Tag mit dem kleinen Nachtgespenst passierte, soll hier noch nicht verraten werden.
Pressestimmen
MITTELBAYERISCHE ZEITUNG --- Den Nürnberger Theatermachern ist hier ein wunderbares Stück geglückt. Akustische Details zwischen Gurgeln und Lokus-Spülung konkurrieren mit Wohlklang pur. Der Herr der Blockflöten, Orchestermusiker und Dozent an der Musikschule Nürnberg übrigens, liefert Wohlklang vom Feinesten.
NÜRNBERGER ZEITUNG --- Wenn Kinder applaudieren und dann auch noch mit den Füßen trampeln, ist das eine hohe Auszeichnung für ein Theaterstück - vergleichbar mit den Standing Ovations der Großen. Die Premiere (...) wurde von seinen jüngsten Besuchern mit dieser Ehre bedacht.
mit
Michael Schramm, Schauspieler
Jeremias Schwarzer, Blockflötenspieler
Das Zwei-Mann-Theaterstück ist für Kinder ab vier Jahren konzipiert. Die spannende Geschichte des kleinen Nachtgespenstes wird von Jeremias Schwarzer, in der Rolle des Herrn Schmitt, mit verschiedensten Blockflöten musikalisch untermalt. Er spielt Werke von Jacob van Eyck und Johann Sebastian Bach auf Sopranino-, Sopran-, Alt-, Tenor- und Bassblockflöte. 2004 wurde das 45minütige Stück uraufgeführt und 2007 das erste Mal auch in Frankreich gespielt (Le petit fantôme de minuit).
Die Geschichte
Das kleine Nachtgespenst erscheint den Leuten im Traum. Diese Nacht kam es zu Herrn Schmitt, dem Flötenspieler. Das Gespenst flüsterte ihm Träume ein und tanzte auf der Nase von Herrn Schmitt. Da musste Herr Schmitt im Schlaf niesen und erwachte. Vor Schreck verwandelte sich das kleine Nachtgespenst in einen Menschen.
Du musst wieder einschlafen, sagte das Gespenst, damit ich wieder in deine Träume kommen kann.
Du musst verschwinden, damit ich wieder schlafen kann, sagte Herr Schmitt.
Aber Herr Schmitt war viel zu aufgeregt um wieder einschlafen zu können. Und was ihm dann den ganzen Tag mit dem kleinen Nachtgespenst passierte, soll hier noch nicht verraten werden.
Pressestimmen
MITTELBAYERISCHE ZEITUNG --- Den Nürnberger Theatermachern ist hier ein wunderbares Stück geglückt. Akustische Details zwischen Gurgeln und Lokus-Spülung konkurrieren mit Wohlklang pur. Der Herr der Blockflöten, Orchestermusiker und Dozent an der Musikschule Nürnberg übrigens, liefert Wohlklang vom Feinesten.
NÜRNBERGER ZEITUNG --- Wenn Kinder applaudieren und dann auch noch mit den Füßen trampeln, ist das eine hohe Auszeichnung für ein Theaterstück - vergleichbar mit den Standing Ovations der Großen. Die Premiere (...) wurde von seinen jüngsten Besuchern mit dieser Ehre bedacht.













































