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Ein Sommernachtstraum

Nach einer ersten Zusammenarbeit bei dem Projekt Die Glocke blicken Klaus Maria Brandauer und das GrauSchumacher Piano Duo bereits auf eine Vielzahl erfolgreicher Aufführungen des Sommernachtstraums zurück. Weitere Termine des wahrhaft phantastischen Programms, bei dem Sprache und Musik so eng miteinander korrespondieren, sind geplant. Klaus Maria Brandauer richtete Shakespeares Komödientext zur Bühnenmusik von Felix Mendelssohn-Bartholdy ein. Mit der größten Selbstverständlichkeit schlüpft er im Verlauf des Stücks in sämtliche Rollen und verblüfft den Zuschauer mit seiner aberwitzigen Wandlungsfähigkeit. Nicht weniger virtuos daneben das Spiel von Andreas Grau und Götz Schumacher: Das Duo entwickelt eine musikalische Suggestionskraft, die Shakespeares bunte Panoramen in ihrer ganzen Leichtigkeit und Lebensfülle vor dem inneren Auge des Publikums entstehen lässt. Demnächst wird ein neues Projekt der drei Künstler vorgestellt, bei dem Klaus Maria Brandauer ausgewählte Briefe Mozarts lesen wird, während das GrauSchumacher Piano Duo Werke des Komponisten spielt.

Ein Sommernachtstraum
nach William Shakespeare, Musik von Felix Mendelssohn-Bartholdy

Ein Hofnarr, possentreibende Handwerker, ein Heerführer und eine Amazone sowie ganze Scharen von Luftgeistern, Kobolden und Elfen taumeln in Shakespeares zauberhafter Märchenwelt durch allerlei Verwirrungen hindurch einer Hochzeit entgegen. Das Stück mit seiner Fülle an meisterhaft verwobenen, teils traumhaften, teils derben Lebenswelten ist eine der beliebtesten Komödien Shakespeares.

Mehr als 200 Jahre nach dem Tod des Dichters nahm sich Felix Mendelssohn-Bartholdy des Stoffes an. Die allgemein herrschende Shakespeare-Begeisterung, ausgelöst durch die Übersetzung von Schlegel und Tieck, veranlasste ihn zur Komposition der wohl bekanntesten Musik zum Sommernachtstraum. Die Ouvertüre, das Scherzo, vor allem aber der weltberühmte Hochzeitsmarsch sind heute auch außerhalb ihres bühnenmusikalischen Kontextes oft zu hören.

Das GrauSchumacher PianoDuo jedoch lässt die Musik gemeinsam mit dem großartigen Klaus Maria Brandauer genau in diesem Kontext wirken: Die Klavierfassung, von Mendelssohn-Bartholdy selbst nach dem Vorbild der Orchestermusik erstellt, begegnet der Tieck/Schlegelschen Übersetzung mit ihrer ganz eigenen Musikalität. Die große Bühne vermisst man dabei nicht, denn die pianistische Finesse des Duos und die virtuose Sprachkraft Brandauers gehen eine Verbindung ein, die Shakespeares spektakuläre mythische Welten plastisch erstehen lässt.

Presse zum Sommernachtstraum

BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN, 24.3.2010 --- Das ehrgeizige Projekt: Brandauer schlüpft in einer szenischen Lesung in alle Rollen von Shakespeares Ein Sommernachtstraum, das GrauSchumacher Piano Duo untermalt, akzentuiert und kontrastiert vierhändig die schier unbändige Sprach- und Ausdruckskraft des Rezitators mit Felix Mendelssohn Bartholdys musikalischer Umsetzung des Stoffes. (...) All das mit einer wunderbaren Plastizität und Weitsicht gespielt, die man im Anschluss daran auch bei Brandauer bewundern darf. (...) Gerne hätte man ihm und dem kongenialen Klavierduo noch länger gelauscht.

GREVENBROICHER ZEITUNG, Helga Bittner, 27.6.2007 --- Der international berühmte Schauspieler hat aus der beliebten Komödie ein Hör-Spiel für Zuschauer gemacht. Gleich in zweifacher Hinsicht, denn gleichberechtigt neben dem Theaterstück steht die Musik von Felix Mendelssohn-Bartholdy, die dieser 200 Jahre nach dem Tod Shakespeares komponiert hat, und im Globe vom GrauSchumacher Piano Duo kongenial interpretiert wird. Eine beeindruckende Crossover-Präsentation von Wort/Spiel und Musik, die beides ineinander fließen lässt, keines in den Schatten des anderen stellt und jedes seinen eigenen Stellenwert behaupten lässt.

NWZ, 31.7.2006 --- Schalkhaft-unbeschwert, ganz ohne Burgtheater-Pathos, reizt der Mime das komödiantische Potential des Textes aus, entführt das Publikum (...) in Shakespeares Zauberwald, wo er die Figuren in einer rauschhaften Nacht der Liebe und (Ent-) Täuschung miteinander verknüpft und wieder voneinander löst. (...) Schon in der Ouvertüre (...) sowie im folgenden Scherzo mit der berühmten Elfenmusik (flirrende Läufe über mehrere Oktaven) zeigt das Duo seine Qualitäten: größte Präzision des Zusammenspiels sowie ausdifferenzierte Vorträge mit feinstem Klangkolorit. Hinzu treten besonders im Notturno und im berühmten Hochzeitsmarsch klar und mit großer Dynamik formulierte Ausdeutungen, die den romantischen Impetus der Orchesterfassung wie selbstverständlich aufs Klavier übertragen.
De_1769
Photo: Cornelia Ostertag

Die Winterreise für Kinder

Die Geschichte des Winterwanderers, der von seiner Geliebten verlassen wurde und sich in Kälte und Eis auf den Weg macht, seinem Kummer und allem, was ihm lieb war, zu entrinnen, wird in eindrucksvollen Bildern erzählt. ...weiter

De_1494

Beethovens Planeten

Beethoven wird beim gemeinsamen Musizieren mit seiner Schülerin Giulietta immer wieder gestört, sei es durch die Haushälterin, durch die Lieferung eines großen Pakets, durch einen Klarinette spielenden Straßenmusikanten. Als er endlich seine Ruhe hat, packt er das Paket aus: Ein Teleskop kommt zum Vorschein. Beethoven ist begeistert. Endlich! ...weiter

De_1496

Im Tal der Klänge

ein Streichorchester wird entdeckt
Das Konzert beginnt mit einer Panne: Weder der Dirigent noch der Solist sind pünktlich erschienen. Das Orchester versucht die Situation zu retten und beginnt allein. Da passiert Sonderbares: Es blitzt und donnert, ein Zauberer bringt das Orchester in seine Gewalt. Es findet sich plötzlich in einem entlegenen Wüstental wieder.
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De_1510

Die Tastenkatze

Die Uhr schlägt zwölf. In der nächtlichen Werkstatt des Klavierbaumeisters Bartolomeo Cristofori erwacht nicht nur seine Katze Céline. Auch der Tastengeist irrt umher. Er würde zu gerne die schönen Instrumente ausprobieren, die da im Dunkeln schimmern. Doch er hat Pech: Der Meister hat alles gründlich verriegelt. Auch die Katze kann ihm nicht helfen. Doch da bietet unverhofft der unsichtbare Schlüsselgeist seine Hilfe an. Der aber stellt Bedingungen... ...weiter

De_1790
Photo: Bernhard Gál

Klangschatten II - intermediales Musikprojekt für Kinder mit österreichischen Instrumenten

Klangschatten II kombiniert traditionelle österreichische Musik mit neuen Kompositionen von Bernhard Gál und improvisierten Sequenzen auf traditionellen Instrumenten. Live-Elektronik sowie visuelle Elemente machen aus dem Musiktheaterprojekt ein spannendes Erlebnis für Ohren und Augen!

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De_1408
Dancer: WANG Wei-ming
Photo: YU Hui-hung

Songs of the Wanderers

"... ein Stück über die Askese, die Sanftheit des Flusses und die Suche nach Stille." (Lin Hwai-min)

Jahrelang hat das Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan Songs of the Wanderers auf seiner eigenen Wanderschaft über die Bühnen der Welt im Gepäck gehabt. Nun entdecken und erleben Lin Hwai-Min und seine Tänzer das vertraute Werk noch einmal ganz neu: Der georgische Rustavi-Chor, laut UNESCO-Liste Bewahrer des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit, trat erstmals bei den Dresdner Musikfestspielen gemeinsam mit der Compagnie auf und berührte mit seinen kraftvollen Gesängen Tänzer wie Publikum
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De_1382
Photo: Liu Chen-Hsiang

Water Stains on the Wall

Gastspielperioden: Mai,Juni,Nov 2012 sowie Mai-Aug 2013
Eine Legende von zwei Meistern der Kalligrafie-Kunst machte aus "water stains on the wall" (Wasserflecken an der Wand) eine beliebte Metapher, die in der Ästhetik der chinesischen Schreibkunst für die organischen, unprätentiösen Eigenschaften steht, die aus natürlichen Evolutionsprozessen resultieren. Inspiriert von der Jahrtausende alten Kunst der Kalligrafie schufen Choreograph Lin Hwai-min und Asiens führende zeitgenössische Tanzkompanie Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan ein gleichermaßen schlichtes wie atemberaubend schönes Werk. ...weiter

De_1784
Heinz Holliger
Photo: Priska Ketterer

RSO Stuttgart mit einem Sonderprogramm zu Heinz Holligers 75. Geburtstag

25.-27. Oktober 2014

De_1788
Leif Ove Andsnes
Photo: Özgür Albayrak

Der Sommer 2014 mit dem RSO Stuttgart

Verfügbare Termine im Juni mit Håkan Hardenberger & Krzysztof Urbański und im Juli mit Leif Ove Andsnes und dem SWR Vokalensemble Stuttgart unter der Leitung von Stéphane Denève.  ...weiter

De_1786
Sir Roger Norrington
Photo: Manfred Esser

Verfügbare Termine 2014/15

In der Saison 2014/15 wird das RSO Stuttgart mit namhaften Künstlern wie Jean-Yves Thibaudet, Sir Roger Norrington und Truls Mørk verfügbar sein.

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De_1768
Lise de la Salle
Photo: Marco Borggreve

RSO Stuttgart: Termine im Sommer 2015

Konzerte im Sommer 2015 mit Herbert Blomstedt, Julia Fischer, Michael Sanderling und Lise de la Salle.

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De_1726
Andreas Staier
Photo: Josep Molina

Mozarts frühe Werke: La Chambre Philharmonique und Andreas Staier

Ende Februar 2014, Termine auf Anfrage

De_1773

La Chambre Philharmonique auf Tournee mit Michèle Losier und einem Berlioz Programm

Verfügbare Termine: 25. Mai - 1. Juni 2014/ 20. - 30. August 2014

De_1707
Balthasar-Neumann-Chor
Photo: Florence Grandidier

A-Cappella-Weihnacht und Bach-Magnificat

9. / 10. Dezember 2013
Balthasar-Neumann-Chor & -Ensemble
Leitung: Thomas Hengelbrock
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De_1780
Photo: Giorgia Bertazzi

Camerata Bern mit Christian Tetzlaff

Verfügbare Termine: 20. und 21. Juni 2014
Christian Tetzlaff, Violine
Antje Weithaas
, Violine und Leitung

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De_1433
Jörg Widmann
Photo: Felix Broede

Jörg Widmann zu Gast bei der Camerata Bern

5. - 10. Mai 2014
Im Frühling 2014 begrüßt die Camerata Jörg Widmann in Bern für ein neues gemeinsames Projekt, bei dem er sowohl als Interpret als auch als Komponist mitwirkt. Wir freuen uns, dass dieses wunderbare Programm auch für Gastspiele zur Verfügung steht.
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De_1737
Beethoven CD
Cover: AVI

50 Jahre Camerata Bern! Gastspielprogramm mit Beethoven

Termine auf Anfrage
Antje Weithass, Violine

Im Frühling ihres Jubiläumsjahres 2012 widmet sich die Camerata Bern insbesondere der Musik Ludwig van Beethovens. Die Künstlerische Leiterin und Ausnahmegeigerin Antje Weithaas wird das Violinkonzert in D-Dur interpretieren. Ebenfalls auf dem Programm: Ein Auftragswerk des Schweizer Komponisten Martin Wettstein, welches der 8.Sinfonie von Beethoven gegenübergestellt wird.
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De_1707
Balthasar-Neumann-Chor
Photo: Florence Grandidier

A-Cappella-Weihnacht und Bach-Magnificat

9. / 10. Dezember 2013
Balthasar-Neumann-Chor & -Ensemble
Leitung: Thomas Hengelbrock
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De_1532

El Cimarrón

Hans Werner Henze/Hans Magnus Enzensberger
Cimarrón war im 19. Jh. auf Kuba die Bezeichnung für einen entlaufenen Sklaven. Der Cimarrón in Henzes Rezital für vier Musiker, Esteban Montejo, wurde 1860 geboren und führte im Alter von 104 Jahren mit dem kubanischen Ethnologen und Schriftsteller Miguel Barnet ein umfangreiches Gespräch.
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De_1534
Luca Lombardi

Storia di Giona

Luca Lombardi
Luca Lombardi hat für das Cimarrón-Ensemble die bekannte Geschichte aus dem Alten Testament vertont. Jona, der wegen seiner Zweifel an Gott in einem Walfischbauch gelandet war,  kommt wieder lebend aus ihm heraus, um danach sogleich die Bürger der Stadt Ninive auf den richtigen Weg zu führen.
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De_1669
Maya Beiser
Photo: James Matthew Daniel

Elsewhere

Maya Beiser hat durch ihre Multi-Media-Performances mit eigens für sie in Auftrag gegebenen Werken unsere Vorstellung des traditionellen Cello-Rezitals und -Repertoires erweitert. Mit ihrem neuesten Projekt Elsewhere beschreitet sie weiterhin neue Wege. ...weiter

De_1250
Maya Beiser
Photo: Lili Almog

Almost Human

Maya Beiser begibt sich mit ihrem Cello wiederum auf unerforschtes Terrain, indem sie alte Gesangstraditionen erkundet. Unter ihren Inspirationsquellen finden sich Klänge mittelalterlicher Madrigale und traditioneller kambodschanischer, chinesischer und taiwanesischer Minderheiten ebenso wie armenische und indonesische Ritualgesänge und jüdische Liturgie. ...weiter

De_1248
Maya Beiser
Photo: Mirovuki Ito

World to Come

World To Come, Maya Beisers multimediales Soloprogramm mit neuen Werken von Steve Reich, Osvaldo Golijov und David Lang sowie Werken von Arvo Pärt und Louis Andriessen, stellt ein bewegendes visuelles und akustisches Gesamterlebnis dar. Es definiert den Begriff des Solo-Cello-Rezitals neu und bringt Texte, Stimme, Lichteffekte und interaktive Videos zusammen. Irit Batsry, international anerkannte Videokünstlerin und Preisträgerin der renommierten Bucksbaum Auszeichnung des Whitney Museums, hat ein Video Design speziell für dieses Programm kreiert. ...weiter

De_1669
Maya Beiser
Photo: James Matthew Daniel

Elsewhere

Maya Beiser hat durch ihre Multi-Media-Performances mit eigens für sie in Auftrag gegebenen Werken unsere Vorstellung des traditionellen Cello-Rezitals und -Repertoires erweitert. Mit ihrem neuesten Projekt Elsewhere beschreitet sie weiterhin neue Wege. ...weiter

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Maya Beiser
Photo: Lili Almog

Almost Human

Maya Beiser begibt sich mit ihrem Cello wiederum auf unerforschtes Terrain, indem sie alte Gesangstraditionen erkundet. Unter ihren Inspirationsquellen finden sich Klänge mittelalterlicher Madrigale und traditioneller kambodschanischer, chinesischer und taiwanesischer Minderheiten ebenso wie armenische und indonesische Ritualgesänge und jüdische Liturgie. ...weiter

De_1248
Maya Beiser
Photo: Mirovuki Ito

World to Come

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El Cimarrón

Hans Werner Henze/Hans Magnus Enzensberger
Cimarrón war im 19. Jh. auf Kuba die Bezeichnung für einen entlaufenen Sklaven. Der Cimarrón in Henzes Rezital für vier Musiker, Esteban Montejo, wurde 1860 geboren und führte im Alter von 104 Jahren mit dem kubanischen Ethnologen und Schriftsteller Miguel Barnet ein umfangreiches Gespräch.
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Luca Lombardi

Storia di Giona

Luca Lombardi
Luca Lombardi hat für das Cimarrón-Ensemble die bekannte Geschichte aus dem Alten Testament vertont. Jona, der wegen seiner Zweifel an Gott in einem Walfischbauch gelandet war,  kommt wieder lebend aus ihm heraus, um danach sogleich die Bürger der Stadt Ninive auf den richtigen Weg zu führen.
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De_1593
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Photo: Dietmar Scholz
De_1597
Photo: Christof Mattes