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Klangschatten

Bernhard Gál

Der 1971 in Wien geborene Komponist und Künstler Bernhard Gál komponiert sowohl Musik für akustische Instrumente wie auch elektroakustische Musik. In intermedialen Installationen integriert Gál Klang, Licht, Objekte, Videoprojektionen und Raumkonzepte.

Bernhard Gál beschäftigt sich seit 1985 intensiv mit Musik und (Klang-)Kunst. Nach Studien in Wien und einem einjährigen Aufenthalt in New York wendet er sich vermehrt kompositorischen und künstlerischen Aktivitäten zu. Derzeit lebt und arbeitet Gál als freischaffender Künstler in Berlin und Wien. Außerdem betreibt er das Avantgarde-Label „Gromoga Records“ und ist Leiter der österreichischen Kulturinitiative „sp ce“.

Gáls Werke wurden in Konzerten, Ausstellungen und Klanginstallationen in Europa, Asien, Nord- und Südamerika präsentiert und von Ensembles wie China Found Music Workshop Taiwan, NewTon-Ensemble Wien, Kammerensemble Neue Musik Berlin und Ensemble Noamnesia Chicago aufgeführt. Er erhielt Einladungen zu internationalen Festivals (u. a. Wien Modern; Donaufestival Austria; MaerzMusik Berlin; Inventionen Berlin; Music and Images Frankfurt, Cinema for the Ear Kopenhagen, MATA Festival New York; Soundfield Chicago; Mutek Montreal; Musashino Public Art Festival Tokyo) und hält regelmäßig Vorträge und Workshops.

Ein wichtiges Element seiner Arbeit ist die Verbindung von Musik mit anderen Kunstformen, u. a. in Zusammenarbeit mit Yumi Kori, P. Michael Schultes, G.S. Sedlak, Akemi Takeya und Emre Tuncer. Als ausübender (Laptop-)Musiker gibt Gál Solo-Konzerte und hat u. a. mit Musikern wie Kai Fagaschinski und Chao-Ming Tung zusammengearbeitet.

Für seine Musik- und Kunstprojekte hat Gál verschiedene Preise und Stipendien erhalten, u. a. ein Jahresstipendium des SKE-Fonds Wien 2002, ein Jahresstipendium des Berliner Künstlerprogramms des DAAD 2003 und das österreichische Staatsstipendium für Komposition 2004. Bernhard Gáls Musik wurde auf mehreren CDs veröffentlicht.
www.bernhardgal.com

Chao-Ming Tung
Komponist, zheng-Spieler

1969 in Taiwan geboren, begann Chao-Ming Tung sein Kompositionsstudium in seiner Heimatstadt Taipei. Die Kernzeit seines Studiums von 1990-97 verbrachte er an der Hochschule für Musik in Köln, seine Lehrer waren Johannes Fritsch und Mauricio Kagel. Aus dieser Zeit stammen Stücke mit elektronischen Einspielungen und szenischen Elementen, die auf seine Lehrer ebenso verweisen wie auf die musikalische Tradition seiner Heimat. Mit Auszeichnung schloss Tung 1999 das Studium bei Nicolaus A. Huber in Essen ab.

Sein Werk umfasst ein reiches Spektrum kammermusikalischer Besetzungen. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verfolgt Tung mit der Malerin Annegret Heinl, dem Tänzer René Pieters, dem Kalligraphen Chin-Fa Cheng und dem Klangkünstler Bernhard Gál sowie verschiedenen renommierten Gruppen wie Ensemble Modern Frankfurt, Ensemble Köln, Klangforum Wien, China Found Music Workshop Taipei, Ensemble Dragon Shanghai/Berlin, Ensemble Noamnesia Chicago. Seine Kompositionen wurden bei vielen internationalen Musikfestivals aufgeführt, unter anderem MaerzMusik Berlin, Huddersfield Contemporary Music Festival, Musikbiennale Zagreb, musica viva München, Soundfield Festival Chicago. In vielen seiner Performances wird die Interaktion zwischen den auditiven und den visuellen Künsten thematisiert. Als Klangkünstler und guzheng-Spieler tritt Tung in Europa, den USA und Asien auf. Zurzeit lebt er in Köln.

Ming Wang Komponistin, pipa-Spielerin

Ming Wang wurde in Taipei, Taiwan geboren. 1982-86 studierte sie zheng und pipa an der Chinese Culture University Taipei. Seit 1989 lebt Wang in Wien, wo sie Komposition bei Dieter Kaufmann studierte und den Lehrgang für Elektroakustik bei Tamas Ungvary absolvierte. Ihre instrumentalen und elektronischen Kompositionen wurden u. a. in Österreich, Deutschland, Polen, Holland, den USA, Frankreich und in Taiwan aufgeführt.


Wei Wu
Multiinstrumentalist, Hauptinstrument: sheng

Wei Wu, geboren 1970 in der südost-chinesischen Provinz Jiangsu, erhielt bereits mit fünf Jahren Unterricht auf der chinesischen Stabgeige erhu. Mit 15 Jahren begann er sein Studium der Mundorgel sheng an der Kunstakademie Nanjing. Von 1989 bis 1993 absolvierte er als Meisterschüler das Studium dieses Instruments am Musik-Konservatorium Shanghai. In China feierte er erste musikalische Erfolge als Preisträger internationaler Wettbewerbe, wurde 1993 sheng-Solist im Shanghai Chinese Symphony Orchestra und wirkte bei mehreren CD-Einspielungen mit. Konzertreisen durch China, Japan, die USA und Europa eröffneten ihm den Zugang zu außerchinesischen Musiktraditionen. Mit einem Künstlerstipendium des DAAD kam Wu Wei 1995 nach Berlin, wo er seinen musikalischen Horizont durch das Studium der westlichen Jazztradition ebenso erweiterte wie durch die Kooperation mit Musikern unterschiedlichster Herkunft. Mit der von ihm gegründeten Gruppe Omen gewann er 1996 in Berlin den 1. Preis des Weltmusikwettbewerbs Musica Vitale. Seit 1993 ist Wu sowohl als sheng-Solist als auch in Ensembles unterschiedlicher Besetzung auf zahlreichen Konzertbühnen und Festivals im In- und Ausland zu Hause. Radiostationen und Fernsehsender machten die Musik Wus mit Spezialsendungen einem größeren Publikum bekannt. Seine Musik war u. a. im Bayerischen Rundfunk, Sender Freies Berlin, Deutschlandradio, Deutsche Welle und Radio Bremen zu hören.

De_1494

Beethovens Planeten

Beethoven wird beim gemeinsamen Musizieren mit seiner Schülerin Giulietta immer wieder gestört, sei es durch die Haushälterin, durch die Lieferung eines großen Pakets, durch einen Klarinette spielenden Straßenmusikanten. Als er endlich seine Ruhe hat, packt er das Paket aus: Ein Teleskop kommt zum Vorschein. Beethoven ist begeistert. Endlich! ...weiter

De_1496

Im Tal der Klänge

ein Streichorchester wird entdeckt
Das Konzert beginnt mit einer Panne: Weder der Dirigent noch der Solist sind pünktlich erschienen. Das Orchester versucht die Situation zu retten und beginnt allein. Da passiert Sonderbares: Es blitzt und donnert, ein Zauberer bringt das Orchester in seine Gewalt. Es findet sich plötzlich in einem entlegenen Wüstental wieder.
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De_1510

Die Tastenkatze

Die Uhr schlägt zwölf. In der nächtlichen Werkstatt des Klavierbaumeisters Bartolomeo Cristofori erwacht nicht nur seine Katze Céline. Auch der Tastengeist irrt umher. Er würde zu gerne die schönen Instrumente ausprobieren, die da im Dunkeln schimmern. Doch er hat Pech: Der Meister hat alles gründlich verriegelt. Auch die Katze kann ihm nicht helfen. Doch da bietet unverhofft der unsichtbare Schlüsselgeist seine Hilfe an. Der aber stellt Bedingungen... ...weiter

De_1279
Photo: Paul Feuersaenger

Klangschatten - intermediales Musikprojekt für Kinder mit chinesischen Instrumenten

In Klangschatten wird traditionelle chinesische Musik mit Kompositionen von Bernhard Gál, mit improvisierten Sequenzen sowie mit räumlichen, visuellen und narrativen Elementen verbunden. In einer musikalischen Gesamtdramaturgie werden dabei die chinesischen Instrumente erhu (Röhrengeige), pipa (Langhalslaute), sheng (Mundorgel) und zheng (Wölbbrettzither) sowie verschiedene chinesische Perkussions- und Flöteninstrumente vorgestellt.  ...weiter

De_1408
Dancer: WANG Wei-ming
Photo: YU Hui-hung

Songs of the Wanderers

"... ein Stück über die Askese, die Sanftheit des Flusses und die Suche nach Stille." (Lin Hwai-min)

Jahrelang hat das Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan Songs of the Wanderers auf seiner eigenen Wanderschaft über die Bühnen der Welt im Gepäck gehabt. Nun entdecken und erleben Lin Hwai-Min und seine Tänzer das vertraute Werk noch einmal ganz neu: Der georgische Rustavi-Chor, laut UNESCO-Liste Bewahrer des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit, trat erstmals bei den Dresdner Musikfestspielen gemeinsam mit der Compagnie auf und berührte mit seinen kraftvollen Gesängen Tänzer wie Publikum
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De_1382
Photo: Liu Chen-Hsiang

Water Stains on the Wall

Gastspielperioden: Mai,Juni,Nov 2012 sowie Mai-Aug 2013
Eine Legende von zwei Meistern der Kalligrafie-Kunst machte aus "water stains on the wall" (Wasserflecken an der Wand) eine beliebte Metapher, die in der Ästhetik der chinesischen Schreibkunst für die organischen, unprätentiösen Eigenschaften steht, die aus natürlichen Evolutionsprozessen resultieren. Inspiriert von der Jahrtausende alten Kunst der Kalligrafie schufen Choreograph Lin Hwai-min und Asiens führende zeitgenössische Tanzkompanie Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan ein gleichermaßen schlichtes wie atemberaubend schönes Werk. ...weiter

De_1281

Le Sacre du Printemps: Interaktive 3D-Performance von Klaus Obermaier und Ars Electronica Futurelab

Le Sacre du Printemps ist ein Projekt des österreichischen Multimediakünstlers Klaus Obermaier. In seiner innovativen Interpretation von Strawinskys Meisterwerk thematisiert er die Auflösungsprozesse, denen unsere Wahrnehmung in der virtualisierten Welt ausgesetzt ist. ...weiter

De_1281

Le Sacre du Printemps: Interaktive 3D-Performance von Klaus Obermaier und Ars Electronica Futurelab

Le Sacre du Printemps ist ein Projekt des österreichischen Multimediakünstlers Klaus Obermaier. In seiner innovativen Interpretation von Strawinskys Meisterwerk thematisiert er die Auflösungsprozesse, denen unsere Wahrnehmung in der virtualisierten Welt ausgesetzt ist. ...weiter

De_1669
Maya Beiser
Photo: James Matthew Daniel

Elsewhere

Maya Beiser hat durch ihre Multi-Media-Performances mit eigens für sie in Auftrag gegebenen Werken unsere Vorstellung des traditionellen Cello-Rezitals und -Repertoires erweitert. Mit ihrem neuesten Projekt Elsewhere beschreitet sie weiterhin neue Wege. ...weiter

De_1250
Maya Beiser
Photo: Lili Almog

Almost Human

Maya Beiser begibt sich mit ihrem Cello wiederum auf unerforschtes Terrain, indem sie alte Gesangstraditionen erkundet. Unter ihren Inspirationsquellen finden sich Klänge mittelalterlicher Madrigale und traditioneller kambodschanischer, chinesischer und taiwanesischer Minderheiten ebenso wie armenische und indonesische Ritualgesänge und jüdische Liturgie. ...weiter

De_1248
Maya Beiser
Photo: Mirovuki Ito

World to Come

World To Come, Maya Beisers multimediales Soloprogramm mit neuen Werken von Steve Reich, Osvaldo Golijov und David Lang sowie Werken von Arvo Pärt und Louis Andriessen, stellt ein bewegendes visuelles und akustisches Gesamterlebnis dar. Es definiert den Begriff des Solo-Cello-Rezitals neu und bringt Texte, Stimme, Lichteffekte und interaktive Videos zusammen. Irit Batsry, international anerkannte Videokünstlerin und Preisträgerin der renommierten Bucksbaum Auszeichnung des Whitney Museums, hat ein Video Design speziell für dieses Programm kreiert. ...weiter

De_1307
Sir Roger Norrington

Sir Roger Norrington mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin zu Gast beim Istanbul Festival 2012

Im Juni 2012 wird das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin mit dem ehemaligen Chefdirigenten des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart, Sir Roger Norrington, beim Istanbul Festival gastieren. Als Solist konnte der in Istanbul geborene renommierte Pianist und Komponist Hüseyin Sermet gewonnen werden. ...weiter

De_1435
Beethoven: Complete Symphonies
Cover: Naïve

September 2012: La Chambre Philharmonique und Emmanuel Krivine beim Beethovenfest Bonn und den Niedersächsischen Musiktagen

Beethoven pur mit Isabelle Faust: 19.-21. September 2012 ...weiter

De_1437
Renaud Capuçon
Photo: Mat Hennek

Juli 2012 - La Chambre Philharmonique mit Renaud Capuçon beim Rheingau Musik Festival

Anschlusstermine auf Anfrage
Gemeinsam mit dem hervorragenden Geiger Renaud Capuçon begeben sich La Chambre Philharmonique und Emmanuel Krivine im Festivalsommer 2012 auf die Pfade Robert Schumanns und Franz Schuberts - wie immer mit Originalinstrumenten aus der Epoche. ...weiter

De_1433
Jörg Widmann
Photo: Felix Broede

Jörg Widmann zu Gast bei der Camerata Bern

30. April - 5. Mai 2014
Im Frühling 2014 begrüßt die Camerata Jörg Widmann in Bern für ein neues gemeinsames Projekt, bei dem er sowohl als Interpret als auch als Komponist mitwirkt. Wir freuen uns, dass dieses wunderbare Programm auch für Gastspiele zur Verfügung steht.
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De_1218
Antje Weithaas
Photo: Marco Borggreve

50 Jahre Camerata Bern! Gastspielprogramm mit Beethoven

Termine auf Anfrage
Antje Weithass, Violine

Im Frühling ihres Jubiläumsjahres 2012 widmet sich die Camerata Bern insbesondere der Musik Ludwig van Beethovens. Die Künstlerische Leiterin und Ausnahmegeigerin Antje Weithaas wird das Violinkonzert in D-Dur interpretieren. Ebenfalls auf dem Programm: Ein Auftragswerk des Schweizer Komponisten Martin Wettstein, welches der 8.Sinfonie von Beethoven gegenübergestellt wird.
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De_1669
Maya Beiser
Photo: James Matthew Daniel

Elsewhere

Maya Beiser hat durch ihre Multi-Media-Performances mit eigens für sie in Auftrag gegebenen Werken unsere Vorstellung des traditionellen Cello-Rezitals und -Repertoires erweitert. Mit ihrem neuesten Projekt Elsewhere beschreitet sie weiterhin neue Wege. ...weiter

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Maya Beiser
Photo: Lili Almog

Almost Human

Maya Beiser begibt sich mit ihrem Cello wiederum auf unerforschtes Terrain, indem sie alte Gesangstraditionen erkundet. Unter ihren Inspirationsquellen finden sich Klänge mittelalterlicher Madrigale und traditioneller kambodschanischer, chinesischer und taiwanesischer Minderheiten ebenso wie armenische und indonesische Ritualgesänge und jüdische Liturgie. ...weiter

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Maya Beiser
Photo: Mirovuki Ito

World to Come

World To Come, Maya Beisers multimediales Soloprogramm mit neuen Werken von Steve Reich, Osvaldo Golijov und David Lang sowie Werken von Arvo Pärt und Louis Andriessen, stellt ein bewegendes visuelles und akustisches Gesamterlebnis dar. Es definiert den Begriff des Solo-Cello-Rezitals neu und bringt Texte, Stimme, Lichteffekte und interaktive Videos zusammen. Irit Batsry, international anerkannte Videokünstlerin und Preisträgerin der renommierten Bucksbaum Auszeichnung des Whitney Museums, hat ein Video Design speziell für dieses Programm kreiert. ...weiter

De_1532

El Cimarrón

Hans Werner Henze/Hans Magnus Enzensberger
Cimarrón war im 19. Jh. auf Kuba die Bezeichnung für einen entlaufenen Sklaven. Der Cimarrón in Henzes Rezital für vier Musiker, Esteban Montejo, wurde 1860 geboren und führte im Alter von 104 Jahren mit dem kubanischen Ethnologen und Schriftsteller Miguel Barnet ein umfangreiches Gespräch.
...weiter

De_1534
Luca Lombardi

Storia di Giona

Luca Lombardi
Luca Lombardi hat für das Cimarrón-Ensemble die bekannte Geschichte aus dem Alten Testament vertont. Jona, der wegen seiner Zweifel an Gott in einem Walfischbauch gelandet war,  kommt wieder lebend aus ihm heraus, um danach sogleich die Bürger der Stadt Ninive auf den richtigen Weg zu führen.
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De_1532

El Cimarrón

Hans Werner Henze/Hans Magnus Enzensberger
Cimarrón war im 19. Jh. auf Kuba die Bezeichnung für einen entlaufenen Sklaven. Der Cimarrón in Henzes Rezital für vier Musiker, Esteban Montejo, wurde 1860 geboren und führte im Alter von 104 Jahren mit dem kubanischen Ethnologen und Schriftsteller Miguel Barnet ein umfangreiches Gespräch.
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De_1534
Luca Lombardi

Storia di Giona

Luca Lombardi
Luca Lombardi hat für das Cimarrón-Ensemble die bekannte Geschichte aus dem Alten Testament vertont. Jona, der wegen seiner Zweifel an Gott in einem Walfischbauch gelandet war,  kommt wieder lebend aus ihm heraus, um danach sogleich die Bürger der Stadt Ninive auf den richtigen Weg zu führen.
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Foto: Paul Feuersaenger
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Foto: Paul Feuersaenger
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Foto: Paul Feuersaenger