Klangschatten
Klangschatten - intermediales Musikprojekt für Kinder mit chinesischen Instrumenten
Mitwirkende
Bernhard Gál Konzept, Komposition, Dramaturgie
Chao-Ming Tung zheng (Wölbbrettzither)
Ming Wang pipa (Langhalslaute)
Wei Wu sheng (Mundorgel), erhu (Röhrengeige)
In Klangschatten wird traditionelle chinesische Musik mit Kompositionen von Bernhard Gál, mit improvisierten Sequenzen sowie mit räumlichen, visuellen und narrativen Elementen verbunden.
In einer musikalischen Gesamtdramaturgie werden dabei die chinesischen Instrumente erhu (Röhrengeige), pipa (Langhalslaute), sheng (Mundorgel) und zheng (Wölbbrettzither) sowie verschiedene chinesische Perkussions- und Flöteninstrumente vorgestellt.
Das etwa einstündige Konzert teilt sich in Solo-, Duo-, Trio- und 'Tutti'-Abschnitte. In den Solo-Teilen wird jedes Instrument von einem Musiker mit einem kurzen traditionellen chinesischen Musikstück und einer Einführung zur Geschichte des Instruments präsentiert. Dabei wird ein direkter und persönlicher Kontakt mit dem jungen Publikum hergestellt. Diese Einzelpräsentationen werden durch choreographierte, musiktheatralische Abschnitte verbunden, in welchen die Musiker teilweise nur als Farbschatten hinter transluzenten Wänden zu sehen sind. Musikalisch stellen diese Abschnitte sowohl komponierte wie auch improvisierte Passagen dar, in denen die akustischen Instrumentalklänge mit elektronischen Verfremdungen und Klangbewegungen kombiniert werden.
Bernhard Gál Konzept, Komposition, Dramaturgie
Chao-Ming Tung zheng (Wölbbrettzither)
Ming Wang pipa (Langhalslaute)
Wei Wu sheng (Mundorgel), erhu (Röhrengeige)
In Klangschatten wird traditionelle chinesische Musik mit Kompositionen von Bernhard Gál, mit improvisierten Sequenzen sowie mit räumlichen, visuellen und narrativen Elementen verbunden.
In einer musikalischen Gesamtdramaturgie werden dabei die chinesischen Instrumente erhu (Röhrengeige), pipa (Langhalslaute), sheng (Mundorgel) und zheng (Wölbbrettzither) sowie verschiedene chinesische Perkussions- und Flöteninstrumente vorgestellt.
Das etwa einstündige Konzert teilt sich in Solo-, Duo-, Trio- und 'Tutti'-Abschnitte. In den Solo-Teilen wird jedes Instrument von einem Musiker mit einem kurzen traditionellen chinesischen Musikstück und einer Einführung zur Geschichte des Instruments präsentiert. Dabei wird ein direkter und persönlicher Kontakt mit dem jungen Publikum hergestellt. Diese Einzelpräsentationen werden durch choreographierte, musiktheatralische Abschnitte verbunden, in welchen die Musiker teilweise nur als Farbschatten hinter transluzenten Wänden zu sehen sind. Musikalisch stellen diese Abschnitte sowohl komponierte wie auch improvisierte Passagen dar, in denen die akustischen Instrumentalklänge mit elektronischen Verfremdungen und Klangbewegungen kombiniert werden.















































