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Le Sacre du Printemps

Igor STRAWINSKY: LE SACRE DU PRINTEMPS
Interaktive 3D Performance

KLAUS OBERMAIER, Konzept, künstlerische Leitung und Choreographie
ARS ELECTRONICA FUTURELAB, interaktives Design und technische Entwicklung
JULIA MACH, Tanz
ALOIS HUMMER, Ton
WOLFGANG FRIEDINGER, Licht

Eine Produtkion des Brucknerhaus Linz und Ars Electronica Future Lab Management: karsten witt musik management/ Shaksfin Asia

„Mind-altering", „a hypnotic experience", „digital wizardry" - die Rezensenten der großen Londoner Tageszeitungen waren nach der dortigen Aufführung der Multimedia-Produktion zu Strawinskys Le Sacre du Printemps nicht um enthusiastische Urteile verlegen. Schwerer fiel ihnen da schon die Beschreibung dessen, was auf der Bühne zu sehen gewesen war. Der österreichische Künstler Klaus Obermaier fasst das - zugegebenermaßen auf den ersten Blick komplizierte - Setting folgendermaßen: „Die Diskrepanz zwischen subjektiver Wahrnehmung und der scheinbar objektiven Wahrnehmung durch stereoskopische Kamerasysteme, deren Bilder durch Computer gefiltert und manipuliert werden, bildet die Basis für meine Inszenierung. Auf der Bühne verteilte Kameras und ein komplexes Computersystem transferieren die Tänzerin Julia Mach in einen virtuellen dreidimensionalen Raum. Zeitschichten und ungewöhnliche Blickwinkel überlagern und vervielfältigen sich und ermöglichen völlig neue Einblicke auf den Körper und seine Bewegungsabläufe. Der menschliche Körper ist dabei Schnittstelle zwischen Realität und Virtualität."

Dass sich das Ganze bei Weitem nicht erschöpft in der Faszination des technisch Machbaren, ist das eigentliche Wunder dieser Inszenierung. Denn die Zuschauer sehen und hören nicht in erster Linie das - in der Tat bemerkenswerte und höchst innovative - durch neueste Digitaltechnik ermöglichte Ineinandergreifen von Live-Orchester, Tänzerin und virtuellem Raum. Sie werden vielmehr Zeugen eines Transformationsprozesses, dem der Körper der Tänzerin durch Musik und Raum unterworfen wird.

Zunächst sieht man diesen Körper durch weite Gesten hieroglyphenartige Zeichen im Raum hinterlassen, die in der Projektion als Spuren der Bewegung sichtbar bleiben. Mehr und mehr wird der virtuelle Raum selbst Teil des Tanzes - er kann eine unberechenbare trampolinartige Struktur bekommen und dem Körper jegliche Stabilität verweigern, er kann sich verdichten, er kann sich auflösen. Und er umfängt in seiner Dreidimensionalität auch den Zuschauer: Mal scheint die Tänzerin direkt vor seiner Nase greifbar zu sein, mal möchte er fast den über ihn hinweg fliegenden Elementen ausweichen.

Fast hundert Jahre nach der skandalumwitterten Uraufführung von Strawinskys Musik mit der Choreographie von Nijinsky ist es nicht mehr die archaische Gewalt einer vom klassischen Ballett losgelösten Bewegungssprache, die das Publikum bewegt. Für Klaus Obermaier geht die Verunsicherung heute davon aus, dass wir uns schlecht zurechtfinden in unserer von fortschreitender Virtualisierung geprägten Lebenswirklichkeit. Und so stellt sein Sacre auch die Frage, was Authentizität unter den Vorzeichen des Virtuellen noch bedeuten kann. „Es ist die Auflösung unserer Sinneswahrnehmung, des Raum-Zeit-Kontinuums, die verschwimmende Trennlinie zwischen dem Realen und dem Virtuellen, Fakt und Fake, die uns an die Grenzen unserer Existenz führen", analysiert Obermaier.

Thematisiert werde aber auch die komplexe Beziehung zwischen Musik, Tanz und Raum. „In herkömmlichen Inszenierungen des Sacre wird zur Musik choreografiert und getanzt. In diesem Fall jedoch transformieren Dynamik und Struktur der Musik interaktiv die virtuelle Präsenz der Tänzerin und erzeugen so eine Art Meta-Choreografie. Musikalische Motive, einzelne Stimmen und Instrumente beeinflussen Form, Bewegung und Komplexität sowohl der 3D-Projektionen des virtuellen Raumes als auch der Tänzerin. Musik ist nicht mehr nur Ausgangspunkt, sondern auch Vollendung der Choreografie."

Dass das Publikum wesentlich dichter an dieser Kommunikation teilhaben kann als in traditionellen Theater-Settings, ist auch das Verdienst des Futurelab des Ars Electronica Centers in Linz - einem an der Schnittstelle zwischen Kunst und Technologie agierenden Brainpool von Multimediadesignern und Programmierern. So wie Strawinskys Sacre sein Premierenpublikum durch die pure physische Energie von Musik und Tanz vereinnahmt und empört hat, ist deshalb auch Obermaiers Inszenierung kein intellektuelles oder technologisches Glasperlenspiel. Sie ist so neu, dass wir noch ungeübt darin sind, sofort die passenden Worte parat zu haben. Aber auch so unmittelbar erfahrbar, dass sie in uns einen langen Nachhall erzeugt.


DIE KÜNSTLER

Seit nahezu zwei Jahrzehnten kreiert der Medienkünstler, Regisseur und Komponist KLAUS OBERMAIER innovative Arbeiten im Bereich Tanz, Musik, Theater und Neue Medien, darunter interaktive Installationen, Video-Art, Web-Projekte, Computer-musik, Hörspiele und große intermediale Outdoor-Events für zehntausende Besucher.

Mit seinen Performances ist er regelmäßiger Gast auf Festivals und an Theatern in Europa, Asien, Nord- und Südamerika und Australien. Kompositionsaufträge erteilten ihm unter anderem das Kronos Quartet, die Deutsche Kammerphilharmonie, das Art Ensemble of Chicago und das Balanescu Quartet. Er spielte mit dem Ensemble Modern, Ornette Coleman, John Scofield und Peter Erskine. Aufträge für intermediale Tanz- und Theaterperformances erhielt er von Festivals wie Ars Electronica, Linzer Klangwolke, Kenkeleba House NY, intermedium (ZKM Karlsruhe), Diagonale (Graz) und Singapore Arts Festival.

Klaus Obermaier, der in Wien und Linz Gitarre und Malerei studiert hat, hält regelmäßig Vorträge an internationalen Institutionen. Seit 2006 ist er Gastprofessor an der Universität IUAV in Venedig für den Bereich Neue Medien in Tanz-, Musik- und Theaterperformances. www.exile.at


JULIA MACH studierte nach Abschluss ihrer Ausbildung an der Ballettschule der Wiener Staatsoper 1997 zunächst Philosophie und machte dann in Rotterdam ihren Bachelor als Tänzerin. 2002 erhielt sie das danceWEB Europe-Stipendium für zeitgenössischen Tanz. Ihr erstes Engagement als Solistin führte sie ans Opernhaus Graz; danach arbeitete sie in Wien unter anderem mit Chris Haring (liquid loft), Liz King (Tanztheater Wien), Georg Blaschke, Doris Ebner und Roderich Madl (Pilottanzt), Elio Gervasi und Catherine Guerin. An der Bruckner Universität Linz absolvierte sie einen Master-Studiengang für Movement-Research. Derzeit ist sie nominiert für die Rolex Mentor and Protégé Arts Initiative.

Im Rahmen der preisgekrönten Produktion Eden arbeitete sie mit dem Dada von Bzduelow-Theater (Polen) zusammen. Im November 2007 hatte ihre eigene Produktion Visitores Premiere, die in Sopot und Danzig aufgeführt wurde.

Für einen Tanzfilm sowie Liveaufführungen im Rahmen der Ausstellung Kabarett Fledermaus 1907-1913 in München und Wien rekonstruierte Julia Mach ein historisches Solo der Tänzerin Gertrude Barrison. Mit Grete Wiesenthals Choreographie zu Der Tod und das Mädchen folgte im Juni 2008 eine weitere historische Rekonstruktion.

Für die Bregenzer Festspielen erarbeitete Julia Mach gemeinsam mit der Choreographin Rose Breuss die Produktion Paradise Lost - Exit Eden, das auch im Tanzquartier Wien aufgeführt wurde. Im Herbst 2008 entwickelt sie außerdem als Artist in Residence beim österreichischen Festival dance-identity eine neue Produktion.


ARS ELECTRONICA FUTURELAB
RAINER EILMSTEINER
, Portfolio Manager für Musikevents und Theater
CHRISTINE SUGRUE
, Interaktives Design und technische Entwicklung
MATTHIAS BAUER, Interaktives Design und technische Entwicklung

Basierend auf einem stark interdisziplinären Ansatz realisiert das Ars Electronica Futurelab Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit hohem Gestaltungs- und Innovationsanspruch. Der Fokus der Ars Electronica liegt seit den Gründungstagen auf dem Spannungsfeld zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft. Dieses Spannungsfeld in seinen zukünftigen Erscheinungsformen zu er- und bearbeiten, hat sich das Ars Electronica Futurelab zur Aufgabe gemacht.

Als Teil eines internationalen Netzwerks von Kooperationspartnern realisiert das Futurelab seine Projekte gemeinsam mit Künstlern und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt. Hier spielt das Research and Residence-Programm eine wichtige Rolle, denn es trägt wesentlich zu Interdisziplinarität des Futurelabs bei. Aktuelle Ergebnisse der künstlerischen und technischen Forschung des Futurelab, aber auch Arbeiten geladener Gäste werden alljährlich beim "Pixelspaces Symposion and Exhibition" während des Festivals Ars Electronica präsentiert.

Das Ars Electronica Futurelab wurde 1996 als Forschungs- und Entwicklungslabor des Ars Electronica Center gegründet. Ursprünglich sollte es Installationen für das Museum der Zukunft entwickeln und aktualisieren. Nach einigen Breitband-Netz-Projekten konzentrierte sich die Arbeit aber mehr und mehr auf Virtual Reality und die Produktion von Applikationen für den CAVE. Parallel dazu kristallisierte sich ein weiterer Schwerpunkt heraus: die Entwicklung interaktiver Installationen mit jeder Art von physikalischem Interface. Schließlich begann das Futurelab, VR-Applikationen und Installationen auch für externe Auftraggeber zu entwickeln.
De_1494

Beethovens Planeten

Beethoven wird beim gemeinsamen Musizieren mit seiner Schülerin Giulietta immer wieder gestört, sei es durch die Haushälterin, durch die Lieferung eines großen Pakets, durch einen Klarinette spielenden Straßenmusikanten. Als er endlich seine Ruhe hat, packt er das Paket aus: Ein Teleskop kommt zum Vorschein. Beethoven ist begeistert. Endlich! ...weiter

De_1496

Im Tal der Klänge

ein Streichorchester wird entdeckt
Das Konzert beginnt mit einer Panne: Weder der Dirigent noch der Solist sind pünktlich erschienen. Das Orchester versucht die Situation zu retten und beginnt allein. Da passiert Sonderbares: Es blitzt und donnert, ein Zauberer bringt das Orchester in seine Gewalt. Es findet sich plötzlich in einem entlegenen Wüstental wieder.
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De_1510

Die Tastenkatze

Die Uhr schlägt zwölf. In der nächtlichen Werkstatt des Klavierbaumeisters Bartolomeo Cristofori erwacht nicht nur seine Katze Céline. Auch der Tastengeist irrt umher. Er würde zu gerne die schönen Instrumente ausprobieren, die da im Dunkeln schimmern. Doch er hat Pech: Der Meister hat alles gründlich verriegelt. Auch die Katze kann ihm nicht helfen. Doch da bietet unverhofft der unsichtbare Schlüsselgeist seine Hilfe an. Der aber stellt Bedingungen... ...weiter

De_1279
Photo: Paul Feuersaenger

Klangschatten - intermediales Musikprojekt für Kinder mit chinesischen Instrumenten

In Klangschatten wird traditionelle chinesische Musik mit Kompositionen von Bernhard Gál, mit improvisierten Sequenzen sowie mit räumlichen, visuellen und narrativen Elementen verbunden. In einer musikalischen Gesamtdramaturgie werden dabei die chinesischen Instrumente erhu (Röhrengeige), pipa (Langhalslaute), sheng (Mundorgel) und zheng (Wölbbrettzither) sowie verschiedene chinesische Perkussions- und Flöteninstrumente vorgestellt.  ...weiter

De_1408
Dancer: WANG Wei-ming
Photo: YU Hui-hung

Songs of the Wanderers

"... ein Stück über die Askese, die Sanftheit des Flusses und die Suche nach Stille." (Lin Hwai-min)

Jahrelang hat das Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan Songs of the Wanderers auf seiner eigenen Wanderschaft über die Bühnen der Welt im Gepäck gehabt. Nun entdecken und erleben Lin Hwai-Min und seine Tänzer das vertraute Werk noch einmal ganz neu: Der georgische Rustavi-Chor, laut UNESCO-Liste Bewahrer des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit, trat erstmals bei den Dresdner Musikfestspielen gemeinsam mit der Compagnie auf und berührte mit seinen kraftvollen Gesängen Tänzer wie Publikum
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De_1382
Photo: Liu Chen-Hsiang

Water Stains on the Wall

Gastspielperioden: Mai,Juni,Nov 2012 sowie Mai-Aug 2013
Eine Legende von zwei Meistern der Kalligrafie-Kunst machte aus "water stains on the wall" (Wasserflecken an der Wand) eine beliebte Metapher, die in der Ästhetik der chinesischen Schreibkunst für die organischen, unprätentiösen Eigenschaften steht, die aus natürlichen Evolutionsprozessen resultieren. Inspiriert von der Jahrtausende alten Kunst der Kalligrafie schufen Choreograph Lin Hwai-min und Asiens führende zeitgenössische Tanzkompanie Cloud Gate Dance Theatre of Taiwan ein gleichermaßen schlichtes wie atemberaubend schönes Werk. ...weiter

De_1281

Le Sacre du Printemps: Interaktive 3D-Performance von Klaus Obermaier und Ars Electronica Futurelab

Le Sacre du Printemps ist ein Projekt des österreichischen Multimediakünstlers Klaus Obermaier. In seiner innovativen Interpretation von Strawinskys Meisterwerk thematisiert er die Auflösungsprozesse, denen unsere Wahrnehmung in der virtualisierten Welt ausgesetzt ist. ...weiter

De_1281

Le Sacre du Printemps: Interaktive 3D-Performance von Klaus Obermaier und Ars Electronica Futurelab

Le Sacre du Printemps ist ein Projekt des österreichischen Multimediakünstlers Klaus Obermaier. In seiner innovativen Interpretation von Strawinskys Meisterwerk thematisiert er die Auflösungsprozesse, denen unsere Wahrnehmung in der virtualisierten Welt ausgesetzt ist. ...weiter

De_1669
Maya Beiser
Photo: James Matthew Daniel

Elsewhere

Maya Beiser hat durch ihre Multi-Media-Performances mit eigens für sie in Auftrag gegebenen Werken unsere Vorstellung des traditionellen Cello-Rezitals und -Repertoires erweitert. Mit ihrem neuesten Projekt Elsewhere beschreitet sie weiterhin neue Wege. ...weiter

De_1250
Maya Beiser
Photo: Lili Almog

Almost Human

Maya Beiser begibt sich mit ihrem Cello wiederum auf unerforschtes Terrain, indem sie alte Gesangstraditionen erkundet. Unter ihren Inspirationsquellen finden sich Klänge mittelalterlicher Madrigale und traditioneller kambodschanischer, chinesischer und taiwanesischer Minderheiten ebenso wie armenische und indonesische Ritualgesänge und jüdische Liturgie. ...weiter

De_1248
Maya Beiser
Photo: Mirovuki Ito

World to Come

World To Come, Maya Beisers multimediales Soloprogramm mit neuen Werken von Steve Reich, Osvaldo Golijov und David Lang sowie Werken von Arvo Pärt und Louis Andriessen, stellt ein bewegendes visuelles und akustisches Gesamterlebnis dar. Es definiert den Begriff des Solo-Cello-Rezitals neu und bringt Texte, Stimme, Lichteffekte und interaktive Videos zusammen. Irit Batsry, international anerkannte Videokünstlerin und Preisträgerin der renommierten Bucksbaum Auszeichnung des Whitney Museums, hat ein Video Design speziell für dieses Programm kreiert. ...weiter

De_1307
Sir Roger Norrington

Sir Roger Norrington mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin zu Gast beim Istanbul Festival 2012

Im Juni 2012 wird das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin mit dem ehemaligen Chefdirigenten des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart, Sir Roger Norrington, beim Istanbul Festival gastieren. Als Solist konnte der in Istanbul geborene renommierte Pianist und Komponist Hüseyin Sermet gewonnen werden. ...weiter

De_1435
Beethoven: Complete Symphonies
Cover: Naïve

September 2012: La Chambre Philharmonique und Emmanuel Krivine beim Beethovenfest Bonn und den Niedersächsischen Musiktagen

Beethoven pur mit Isabelle Faust: 19.-21. September 2012 ...weiter

De_1437
Renaud Capuçon
Photo: Mat Hennek

Juli 2012 - La Chambre Philharmonique mit Renaud Capuçon beim Rheingau Musik Festival

Anschlusstermine auf Anfrage
Gemeinsam mit dem hervorragenden Geiger Renaud Capuçon begeben sich La Chambre Philharmonique und Emmanuel Krivine im Festivalsommer 2012 auf die Pfade Robert Schumanns und Franz Schuberts - wie immer mit Originalinstrumenten aus der Epoche. ...weiter

De_1433
Jörg Widmann
Photo: Felix Broede

Jörg Widmann zu Gast bei der Camerata Bern

30. April - 5. Mai 2014
Im Frühling 2014 begrüßt die Camerata Jörg Widmann in Bern für ein neues gemeinsames Projekt, bei dem er sowohl als Interpret als auch als Komponist mitwirkt. Wir freuen uns, dass dieses wunderbare Programm auch für Gastspiele zur Verfügung steht.
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De_1218
Antje Weithaas
Photo: Marco Borggreve

50 Jahre Camerata Bern! Gastspielprogramm mit Beethoven

Termine auf Anfrage
Antje Weithass, Violine

Im Frühling ihres Jubiläumsjahres 2012 widmet sich die Camerata Bern insbesondere der Musik Ludwig van Beethovens. Die Künstlerische Leiterin und Ausnahmegeigerin Antje Weithaas wird das Violinkonzert in D-Dur interpretieren. Ebenfalls auf dem Programm: Ein Auftragswerk des Schweizer Komponisten Martin Wettstein, welches der 8.Sinfonie von Beethoven gegenübergestellt wird.
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De_1669
Maya Beiser
Photo: James Matthew Daniel

Elsewhere

Maya Beiser hat durch ihre Multi-Media-Performances mit eigens für sie in Auftrag gegebenen Werken unsere Vorstellung des traditionellen Cello-Rezitals und -Repertoires erweitert. Mit ihrem neuesten Projekt Elsewhere beschreitet sie weiterhin neue Wege. ...weiter

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Maya Beiser
Photo: Lili Almog

Almost Human

Maya Beiser begibt sich mit ihrem Cello wiederum auf unerforschtes Terrain, indem sie alte Gesangstraditionen erkundet. Unter ihren Inspirationsquellen finden sich Klänge mittelalterlicher Madrigale und traditioneller kambodschanischer, chinesischer und taiwanesischer Minderheiten ebenso wie armenische und indonesische Ritualgesänge und jüdische Liturgie. ...weiter

De_1248
Maya Beiser
Photo: Mirovuki Ito

World to Come

World To Come, Maya Beisers multimediales Soloprogramm mit neuen Werken von Steve Reich, Osvaldo Golijov und David Lang sowie Werken von Arvo Pärt und Louis Andriessen, stellt ein bewegendes visuelles und akustisches Gesamterlebnis dar. Es definiert den Begriff des Solo-Cello-Rezitals neu und bringt Texte, Stimme, Lichteffekte und interaktive Videos zusammen. Irit Batsry, international anerkannte Videokünstlerin und Preisträgerin der renommierten Bucksbaum Auszeichnung des Whitney Museums, hat ein Video Design speziell für dieses Programm kreiert. ...weiter

De_1532

El Cimarrón

Hans Werner Henze/Hans Magnus Enzensberger
Cimarrón war im 19. Jh. auf Kuba die Bezeichnung für einen entlaufenen Sklaven. Der Cimarrón in Henzes Rezital für vier Musiker, Esteban Montejo, wurde 1860 geboren und führte im Alter von 104 Jahren mit dem kubanischen Ethnologen und Schriftsteller Miguel Barnet ein umfangreiches Gespräch.
...weiter

De_1534
Luca Lombardi

Storia di Giona

Luca Lombardi
Luca Lombardi hat für das Cimarrón-Ensemble die bekannte Geschichte aus dem Alten Testament vertont. Jona, der wegen seiner Zweifel an Gott in einem Walfischbauch gelandet war,  kommt wieder lebend aus ihm heraus, um danach sogleich die Bürger der Stadt Ninive auf den richtigen Weg zu führen.
...weiter

De_1532

El Cimarrón

Hans Werner Henze/Hans Magnus Enzensberger
Cimarrón war im 19. Jh. auf Kuba die Bezeichnung für einen entlaufenen Sklaven. Der Cimarrón in Henzes Rezital für vier Musiker, Esteban Montejo, wurde 1860 geboren und führte im Alter von 104 Jahren mit dem kubanischen Ethnologen und Schriftsteller Miguel Barnet ein umfangreiches Gespräch.
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De_1534
Luca Lombardi

Storia di Giona

Luca Lombardi
Luca Lombardi hat für das Cimarrón-Ensemble die bekannte Geschichte aus dem Alten Testament vertont. Jona, der wegen seiner Zweifel an Gott in einem Walfischbauch gelandet war,  kommt wieder lebend aus ihm heraus, um danach sogleich die Bürger der Stadt Ninive auf den richtigen Weg zu führen.
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De_681
Julia Mach
Klaus Obermaier & Ars Electronica Futurelab
De_675
Klaus Obermaier
Klaus Obermaier & Ars Electronica Futurelab
De_677
Julia Mach
Klaus Obermaier & Ars Electronica Futurelab