Le Sacre du Printemps
Le Sacre du Printemps: Interaktive 3D-Performance von Klaus Obermaier und Ars Electronica Futurelab
AUFFÜHRUNGEN IM APRIL 2011
15. und 16. April 2011, 20 Uhr | Hamburg, Kampnagel
Alexander Skrjabin: Poème de l'Extase
Igor Strawinsky: Le Sacre du Printemps
NDR-Sinfonieorchester | Xian Zhang, Dirigentin
21. April 2011, 18:30 Uhr und 20:30 Uhr | Birmingham, Symphony Hall
Edgard Varèse: Tuning Up (sketch, completed by Chou Wen-chung)
György Ligeti: Lontano
Igor Strawinsky: Le Sacre du Printemps
City of Birmingham Symphony Orchestra | Ilan Volkov, Dirigent
23. April 2011, 19 Uhr und 21 Uhr | London, Southbank Centre / Royal Festival Hall
Edgard Varèse: Tuning Up (sketch, completed by Chou Wen-chung)
György Ligeti: Lontano
Igor Strawinsky: Le Sacre du Printemps
City of Birmingham Symphony Orchestra | Ilan Volkov, Dirigent
Klaus Obermaier
Konzept, künstlerische Leitung und Choreographie
Ars Electronica Futurelab
Interaktives Design und technische Entwicklung
Julia Mach
Tanz
Weitere Informationen und Tickets:
Kampnagel Hamburg
Birmingham Symphony Hall
Southbank Centre
Interaktive 3D-Performance
Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, es ist die weltweit erste interaktive Kombination von Symphonieorchester, Tänzerin und in Echtzeit generierten stereoskopischen Projektionen. THE INDEPENDENT
Le Sacre du Printemps ist ein Projekt des österreichischen Multimediakünstlers Klaus Obermaier. In seiner innovativen Interpretation von Strawinskys Meisterwerk - ursprünglich als Ballettmusik komponiert und häufig sowohl von Orchestern als auch von zeitgenössischen Tanzcompagnien aufgeführt - thematisiert er die Auflösungsprozesse, denen unsere Wahrnehmung in der virtualisierten Welt ausgesetzt ist.
Die Choreographie, die die Tänzerin Julia Mach auf einer kleinen Extrabühne vor dem Symphonieorchester aufführt, wird von Kameras und elektronischen Sensoren aufgenommen und per Computer in eine vielschichtige multimediale Performance verwandelt. Die Bewegungen sind, aufgespalten in verschiedene zeitliche Schichten und räumliche Blickwinkel, als riesige Leinwandprojektion über dem Orchester zu sehen. Dabei beeinflussen musikalische Phrasen und Motive per Live-Elektronik direkt die projizierten Bilder - das Ergebnis ist eine Choreographie, deren Bewegungsablauf nicht vollständig vorgeplant ist, sondern bei der die Struktur der Musik in Echtzeit die virtuelle Präsenz der Tänzerin bestimmt. Das Publikum erhält 3-D-Brillen und wird gewissermaßen in den virtuellen Raum auf der Leinwand hineingezogen.
Le Sacre du Printemps entstand als Auftragswerk des Brucknerfestes Linz 2006 in Zusammenarbeit mit dem Ars Electronica Futurelab Linz. Das seit 1996 bestehende Futurelab forscht an der Schnittstelle zwischen Kunst und multimedialer Technik und unterstützt Künstler bei der Realisierung virtueller Räume und interaktiver Installationen.
Bisherige Aufführungen:
15. und 16. April 2011, 20 Uhr | Hamburg, Kampnagel
Alexander Skrjabin: Poème de l'Extase
Igor Strawinsky: Le Sacre du Printemps
NDR-Sinfonieorchester | Xian Zhang, Dirigentin
21. April 2011, 18:30 Uhr und 20:30 Uhr | Birmingham, Symphony Hall
Edgard Varèse: Tuning Up (sketch, completed by Chou Wen-chung)
György Ligeti: Lontano
Igor Strawinsky: Le Sacre du Printemps
City of Birmingham Symphony Orchestra | Ilan Volkov, Dirigent
23. April 2011, 19 Uhr und 21 Uhr | London, Southbank Centre / Royal Festival Hall
Edgard Varèse: Tuning Up (sketch, completed by Chou Wen-chung)
György Ligeti: Lontano
Igor Strawinsky: Le Sacre du Printemps
City of Birmingham Symphony Orchestra | Ilan Volkov, Dirigent
Klaus Obermaier
Konzept, künstlerische Leitung und Choreographie
Ars Electronica Futurelab
Interaktives Design und technische Entwicklung
Julia Mach
Tanz
Weitere Informationen und Tickets:
Kampnagel Hamburg
Birmingham Symphony Hall
Southbank Centre
Interaktive 3D-Performance
Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, es ist die weltweit erste interaktive Kombination von Symphonieorchester, Tänzerin und in Echtzeit generierten stereoskopischen Projektionen. THE INDEPENDENT
Le Sacre du Printemps ist ein Projekt des österreichischen Multimediakünstlers Klaus Obermaier. In seiner innovativen Interpretation von Strawinskys Meisterwerk - ursprünglich als Ballettmusik komponiert und häufig sowohl von Orchestern als auch von zeitgenössischen Tanzcompagnien aufgeführt - thematisiert er die Auflösungsprozesse, denen unsere Wahrnehmung in der virtualisierten Welt ausgesetzt ist.
Die Choreographie, die die Tänzerin Julia Mach auf einer kleinen Extrabühne vor dem Symphonieorchester aufführt, wird von Kameras und elektronischen Sensoren aufgenommen und per Computer in eine vielschichtige multimediale Performance verwandelt. Die Bewegungen sind, aufgespalten in verschiedene zeitliche Schichten und räumliche Blickwinkel, als riesige Leinwandprojektion über dem Orchester zu sehen. Dabei beeinflussen musikalische Phrasen und Motive per Live-Elektronik direkt die projizierten Bilder - das Ergebnis ist eine Choreographie, deren Bewegungsablauf nicht vollständig vorgeplant ist, sondern bei der die Struktur der Musik in Echtzeit die virtuelle Präsenz der Tänzerin bestimmt. Das Publikum erhält 3-D-Brillen und wird gewissermaßen in den virtuellen Raum auf der Leinwand hineingezogen.
Le Sacre du Printemps entstand als Auftragswerk des Brucknerfestes Linz 2006 in Zusammenarbeit mit dem Ars Electronica Futurelab Linz. Das seit 1996 bestehende Futurelab forscht an der Schnittstelle zwischen Kunst und multimedialer Technik und unterstützt Künstler bei der Realisierung virtueller Räume und interaktiver Installationen.
Bisherige Aufführungen:
- 26. und 27. Juni 2007 | London, Southbank Centre
- 31. August 2007 | Aarhus Festival, Dänemark
- 19. März 2008 | Poznan, Polen
- 28. und 29. März 2009 | Taipeh, Taiwan








































