Maya Beiser
World to Come
World To Come, Maya Beisers multimediales Soloprogramm mit neuen Werken von Steve Reich, Osvaldo Golijov und David Lang sowie Werken von Arvo Pärt und Louis Andriessen, stellt ein bewegendes visuelles und akustisches Gesamterlebnis dar. Es definiert den Begriff des Solo-Cello-Rezitals neu und bringt Texte, Stimme, Lichteffekte und interaktive Videos zusammen. Irit Batsry, international anerkannte Videokünstlerin und Preisträgerin der renommierten Bucksbaum Auszeichnung des Whitney Museums, hat ein Video Design speziell für dieses Programm kreiert.
World to Come ist eine Art persönliches Portrait, eine Reise durch Klänge und Bilder der Cello-Musik des 21. Jahrhunderts mit Werken von einigen der angesehensten zeitgenössischen Komponisten. Im Anschluss an die Aufführung in der neueröffneten Zankel Hall im Oktober 2003 wurde Maya Beiser eingeladen, für die Carnegie Hall ein weiteres World to Come-Projekt mit neuen Kompositionen und Videos zu entwickeln. Die erste Tournee mit Stationen im Kennedy Center Washington, beim Sydney Festival, im Konservatorium in Den Haag, beim Vale of Glamorgan Festival sowie beim Transart Festival fand ein bemerkenswertes Publikums- und Presse-Echo.
Programm:
Arvo PÄRT Fratres (1980)
Version für Violoncello solo und Mehrkanal-
Aufnahme
Chinary UNG Khse buon (1981)
Osvaldo GOLIJOV Mariel (2001)
arr. 2003 für Cello und Mehrkanal-Aufnahme
Tan DUN Feige (antiphonales Lied)
für Violoncello solo und Video
Video von Tan DUN
Steve REICH Cello Counterpoint (2003)
*** *** ***
Louis ANDRIESSEN La Voce (1981)
David LANG World To Come (2003)
World to Come ist eine Art persönliches Portrait, eine Reise durch Klänge und Bilder der Cello-Musik des 21. Jahrhunderts mit Werken von einigen der angesehensten zeitgenössischen Komponisten. Im Anschluss an die Aufführung in der neueröffneten Zankel Hall im Oktober 2003 wurde Maya Beiser eingeladen, für die Carnegie Hall ein weiteres World to Come-Projekt mit neuen Kompositionen und Videos zu entwickeln. Die erste Tournee mit Stationen im Kennedy Center Washington, beim Sydney Festival, im Konservatorium in Den Haag, beim Vale of Glamorgan Festival sowie beim Transart Festival fand ein bemerkenswertes Publikums- und Presse-Echo.
Programm:
Arvo PÄRT Fratres (1980)
Version für Violoncello solo und Mehrkanal-
Aufnahme
Chinary UNG Khse buon (1981)
Osvaldo GOLIJOV Mariel (2001)
arr. 2003 für Cello und Mehrkanal-Aufnahme
Tan DUN Feige (antiphonales Lied)
für Violoncello solo und Video
Video von Tan DUN
Steve REICH Cello Counterpoint (2003)
*** *** ***
Louis ANDRIESSEN La Voce (1981)
David LANG World To Come (2003)
| Irit Batsry | Video |
| Anney Bonney | Video für Steve Reichs Cello Counterpoint |
| Jody Elff | Sounddesign |
| Ben Kato | Lichtdesign |







































