Maya Beiser
Almost Human
Maya Beiser begibt sich mit ihrem Cello wiederum auf unerforschtes Terrain, indem sie alte Gesangstraditionen erkundet. Unter ihren Inspirationsquellen finden sich Klänge mittelalterlicher Madrigale und traditioneller kambodschanischer, chinesischer und taiwanesischer Minderheiten ebenso wie armenische und indonesische Ritualgesänge und jüdische Liturgie.
Vom Magazin New Yorker als „Cellogöttin" bezeichnet, verzaubert Maya Beiser weiterhin Publikum und Kritiker mit ihrer Virtuosität, ihrem Genre-übergreifenden Stil und ihrer beständigen Neudefinition der Grenzen ihres Instruments. Über die letzten zehn Jahre hat sie viele bedeutende Cello-Werke aus der Taufe gehoben, die von bekannten zeitgenössischen Komponisten für sie geschrieben wurden. Jedes ihrer Projekte fand große Beachtung in den Medien und wurde weltweit vor ausverkauften Häusern aufgeführt.
In ihrem Programm Almost Human präsentiert Maya Beiser das Cello abermals aus einer neuen Perspektive. Die Aufgabe, die sie den beteiligten Komponisten hier stellt, schließt eine intensive Auseinandersetzung mit einer alten Vokaltraditionen als Grundlage der jeweiligen Komposition ein. Die entstandenen Werke bieten dem Cello eindrucksvolle Möglichkeiten zu „singen". Sie beziehen sich auf ganz unterschiedliche Kulturen: jüdische, armenische, afrikanische und kambodschanische; aber alle haben ihre Wurzeln in archaischen Ritualen, in denen das jeweilige kulturelle Erbe durch Gesang weiter vermittelt wird. In Maya Beisers Cellospiel finden die hierin verkörperten vielschichtigen Gefühle lebendigen Ausdruck.
Programm:
LIGHT IS CALLING - MICHAEL GORDON
Für Violoncello solo
Film: Bill Morrison
KHSE BUON - CHINARY UNG
Für Violoncello solo
FEIGE (ANTIPHONAL SONG) - TAN DUN
Für Violoncello solo und Video
Video: Tan Dun
KEBYAR - by MAYAEVAN ZIPORYN
Für Violoncello solo und Mehrkanal-Aufnahme mit Violoncello
I AM WRITING TO YOU FROM A FAR-OFF COUNTRY - by EVE BEGLARIAN
Für Violoncello solo, Stimme und gesprochenen Text
Video: Shirin neshat
Text: Henri Michaux
Vom Magazin New Yorker als „Cellogöttin" bezeichnet, verzaubert Maya Beiser weiterhin Publikum und Kritiker mit ihrer Virtuosität, ihrem Genre-übergreifenden Stil und ihrer beständigen Neudefinition der Grenzen ihres Instruments. Über die letzten zehn Jahre hat sie viele bedeutende Cello-Werke aus der Taufe gehoben, die von bekannten zeitgenössischen Komponisten für sie geschrieben wurden. Jedes ihrer Projekte fand große Beachtung in den Medien und wurde weltweit vor ausverkauften Häusern aufgeführt.
In ihrem Programm Almost Human präsentiert Maya Beiser das Cello abermals aus einer neuen Perspektive. Die Aufgabe, die sie den beteiligten Komponisten hier stellt, schließt eine intensive Auseinandersetzung mit einer alten Vokaltraditionen als Grundlage der jeweiligen Komposition ein. Die entstandenen Werke bieten dem Cello eindrucksvolle Möglichkeiten zu „singen". Sie beziehen sich auf ganz unterschiedliche Kulturen: jüdische, armenische, afrikanische und kambodschanische; aber alle haben ihre Wurzeln in archaischen Ritualen, in denen das jeweilige kulturelle Erbe durch Gesang weiter vermittelt wird. In Maya Beisers Cellospiel finden die hierin verkörperten vielschichtigen Gefühle lebendigen Ausdruck.
Programm:
LIGHT IS CALLING - MICHAEL GORDON
Für Violoncello solo
Film: Bill Morrison
KHSE BUON - CHINARY UNG
Für Violoncello solo
FEIGE (ANTIPHONAL SONG) - TAN DUN
Für Violoncello solo und Video
Video: Tan Dun
KEBYAR - by MAYAEVAN ZIPORYN
Für Violoncello solo und Mehrkanal-Aufnahme mit Violoncello
I AM WRITING TO YOU FROM A FAR-OFF COUNTRY - by EVE BEGLARIAN
Für Violoncello solo, Stimme und gesprochenen Text
Video: Shirin neshat
Text: Henri Michaux












































