Oksus
Marc Sinan, Gitarre - Claudio Puntin, Klarinetten - Rolf Zielke, Cembalo - Heinrich Köbberling, Perkussion Videoinstallation
Der einst reißende Strom ist heute fast versiegt. Seit Jahrtausenden bringt der Fluss, der auf Persisch Amu Darya und auf Griechisch Oxus heißt, kulturelle Reichtümer hervor, die von China bis nach Westeuropa ausstrahlen. Der Gitarrist und Komponist Marc Sinan hat eine weitläufige Reise durch Usbekistan unternommen und gemeinsam mit Markus Rindt Musiker gefilmt, die Jahrhunderte alte, immer schon kosmopolitische Musiktraditionen weiterleben lassen. Erste Ergebnisse seiner Recherche präsentiert er in Form einer kammermusikalischen Suite für Gitarre, Klarinette, Cembalo und Schlagwerk, die mit den Video-Installationen kommunizieren. Überlagerungen, Gegenthesen und respektvolle Kommentare zum Videomaterial eröffnen eine Auseinandersetzung jenseits von sogenannter Weltmusik.
Musik: Marc Sinan - Dramaturgie: Oliver Kontny - Video: Isabel Robson - Videoschnitt: Clemens Hübner - Kamera: Hans‑Peter Eckardt - Grafik: Wiebke Rosin
Ein Auftrag des netzwerk junge ohren & Ballhaus Naunynstraße
Mit freundlicher Unterstützung von Hellerau - Europäisches Zentrum der Künste Dresden und Markus Rindt
Eine YMUSIC Produktion
Pressestimme
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG, Ralf Döring, 17.11.2011 --- Die [westliche Moderne] interagiert mit den Musikern und Liedern - lässt einen Dialog aus den in unseren Ohren komplexen, fremdartigen Melodien und Rhythmen mit Avantgarde-Klängen entstehen, die vielen nicht weniger fremd sind. Doch die Mischung begeistert die siebzig Gäste, durch Exotik, Energie und die Mischung aus fremdländischer Urwüchsigkeit und Virtuosität mit den Kompositionen Marc Sinans. (...) Er leistet hier somit doppelte Vermittlungsarbeit: indem er einerseits eine fremde Kultur näherbringt und andererseits durch seine kompromisslose kompositorische Haltung zur Auseinandersetzung mit Neuer Musik zwingt.
Der einst reißende Strom ist heute fast versiegt. Seit Jahrtausenden bringt der Fluss, der auf Persisch Amu Darya und auf Griechisch Oxus heißt, kulturelle Reichtümer hervor, die von China bis nach Westeuropa ausstrahlen. Der Gitarrist und Komponist Marc Sinan hat eine weitläufige Reise durch Usbekistan unternommen und gemeinsam mit Markus Rindt Musiker gefilmt, die Jahrhunderte alte, immer schon kosmopolitische Musiktraditionen weiterleben lassen. Erste Ergebnisse seiner Recherche präsentiert er in Form einer kammermusikalischen Suite für Gitarre, Klarinette, Cembalo und Schlagwerk, die mit den Video-Installationen kommunizieren. Überlagerungen, Gegenthesen und respektvolle Kommentare zum Videomaterial eröffnen eine Auseinandersetzung jenseits von sogenannter Weltmusik.
Musik: Marc Sinan - Dramaturgie: Oliver Kontny - Video: Isabel Robson - Videoschnitt: Clemens Hübner - Kamera: Hans‑Peter Eckardt - Grafik: Wiebke Rosin
Ein Auftrag des netzwerk junge ohren & Ballhaus Naunynstraße
Mit freundlicher Unterstützung von Hellerau - Europäisches Zentrum der Künste Dresden und Markus Rindt
Eine YMUSIC Produktion
Pressestimme
NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG, Ralf Döring, 17.11.2011 --- Die [westliche Moderne] interagiert mit den Musikern und Liedern - lässt einen Dialog aus den in unseren Ohren komplexen, fremdartigen Melodien und Rhythmen mit Avantgarde-Klängen entstehen, die vielen nicht weniger fremd sind. Doch die Mischung begeistert die siebzig Gäste, durch Exotik, Energie und die Mischung aus fremdländischer Urwüchsigkeit und Virtuosität mit den Kompositionen Marc Sinans. (...) Er leistet hier somit doppelte Vermittlungsarbeit: indem er einerseits eine fremde Kultur näherbringt und andererseits durch seine kompromisslose kompositorische Haltung zur Auseinandersetzung mit Neuer Musik zwingt.












































