Ping Pong Piano
Das GrauSchumacher Piano Duo entführt das junge Publikum in eine Welt mit verschlungenen Händen, in der es buchstäblich drunter und drüber geht. Mit vier Händen auf einer Tastatur und einem Klavier das Ping Pong spielen will.
GrauSchumacher Piano Duo, Klavier und Moderation
Vierhändiges von:
Anton Diabelli
Joseph Haydn
Georges Bizet
Francis Poulenc
George Crumb
Steve Reich
György Kurtág
Ulrich Süsse
...auch in Interaktion mit dem jungen Publikum.
Pressestimmen zum Familienkonzert im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses Bonn
GENERAL-ANZEIGER BONN, 6.3.2012 --- "War das überhaupt richtige Musik?", fragt Andreas Grau in die Runde seiner kleinen Zuhörer, nachdem er zusammen mit Duopartner Götz Schumancher György Kurtágs kurzes "Spiel mit dem Unendlichen" am Flügel präsentiert hatte. "So mittel", lautet die diplomatische Antwort eines Mädchens. (...) Die Konzentration, mit der die kleinen Zuhörer (...) lauschten, war bemerkenswert. Besonders angetan von George Crumbs "Cosmic Dances", bei denen am Flügel "geklopft, gezupft, gekratzt und geschabt" wird, durften die Kinder selbst mit Hand anlegen bei der Tonerzeugung.
BONNER RUNDSCHAU, 8.3.2012 --- Es ist interessant, wenn man erfährt, dass bei den Kindern offenbar keine angeborene Berührungsangst gegenüber Poulenc zu entdecken ist, auch nicht, wenn davor Diabelli erklang. Nicht einmal George Crumbs Kratz- und Klopfgeräusche in „Cosmic Dances" störten. Alle waren in dieses Spiel mit den musikalischen Erfahrungen einbezogen, und sie waren vergnügt bei der Sache.
GrauSchumacher Piano Duo, Klavier und Moderation
Vierhändiges von:
Anton Diabelli
Joseph Haydn
Georges Bizet
Francis Poulenc
George Crumb
Steve Reich
György Kurtág
Ulrich Süsse
...auch in Interaktion mit dem jungen Publikum.
Pressestimmen zum Familienkonzert im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses Bonn
GENERAL-ANZEIGER BONN, 6.3.2012 --- "War das überhaupt richtige Musik?", fragt Andreas Grau in die Runde seiner kleinen Zuhörer, nachdem er zusammen mit Duopartner Götz Schumancher György Kurtágs kurzes "Spiel mit dem Unendlichen" am Flügel präsentiert hatte. "So mittel", lautet die diplomatische Antwort eines Mädchens. (...) Die Konzentration, mit der die kleinen Zuhörer (...) lauschten, war bemerkenswert. Besonders angetan von George Crumbs "Cosmic Dances", bei denen am Flügel "geklopft, gezupft, gekratzt und geschabt" wird, durften die Kinder selbst mit Hand anlegen bei der Tonerzeugung.
BONNER RUNDSCHAU, 8.3.2012 --- Es ist interessant, wenn man erfährt, dass bei den Kindern offenbar keine angeborene Berührungsangst gegenüber Poulenc zu entdecken ist, auch nicht, wenn davor Diabelli erklang. Nicht einmal George Crumbs Kratz- und Klopfgeräusche in „Cosmic Dances" störten. Alle waren in dieses Spiel mit den musikalischen Erfahrungen einbezogen, und sie waren vergnügt bei der Sache.











































